Im August fand der diesjährige Biologie Aufnahmetest statt. Nur wer diese Aufnahmeprüfung positiv bestanden hat, darf auch Biologie studieren und sich in das Abenteuer Erstsemester stürzen.
Als Plan B zum diesmal nicht bestandenen MedAT, stellte sich Nieve der Herausforderung. Zu diesem sagt sie: „Also im Vergleich zum 10/10 schweren MedAT war das eine 7/10.“ Und das auch nur aus Zeitgründen. Denn die Testzeit ist auf zwei Stunden beschränkt. Als langsame Leserin ließ Nieve also einiges an Zeit beim Textverständnis liegen, kam aber ansonsten gut mit der der Zeit klar. Der Test nahm inklusive Einlasskontrolle und Absammeln der Prüfungsbögen den gesamten Vormittag ein.
Wie bereitet man sich am besten vor?
Alles in allem war der Test gut machbar, nur der Chemieteil war nicht ganz so leicht. „Die kognitiven Sachen waren gut machbar“, sagt Nieve, gibt aber auch zu, dass die Matrizen den wohl schwierigsten Unterteil der Aufnahmeprüfung ausmachten. „Das liegt aber daran, dass ich mich damit nicht so sehr auseinandergesetzt habe“, meint sie. Durch den bereits geschriebenen MedAT war vieles noch abrufbereit, was sie auch für den Biologie Aufnahmetest gebrauchen konnte. Ansonsten galt für sie: Testliteratur lernen und viele online Simulationen für die Zahlenfolgen durchmachen.
Wie lange sollte man lernen?
Nieves Tipp? „Auf alle Fälle länger als eine Woche vorher dafür lernen“, sagt sie lachend. Außerdem schwört sie auf die Testsimulationen für den kognitiven Teil, da dahinter lernbare Systeme liegen und man sich durch ständiges Wiederholen und Üben verbessern kann. Zusätzlich dazu empfehlen wir dir noch unseren Vorbereitungskurs zu besuchen, damit du auch wirklich gut auf deine Biologie Aufnahmeprüfung vorbereitet bist.






