Bestmögliche Vorbereitung: Einblicke in unseren Vetmed-Vorbereitungskurs
Der Aufnahmetest für Veterinärmedizin an der Vetmeduni Wien ist als eine der größten Hürden für angehende Tierärzt:innen bekannt. Über 1.000 Bewerber:innen kämpfen jährlich um die begehrten Plätze. Um in diesem Wettbewerb zu bestehen, setzen viele auf gezielte Unterstützung. Wir haben mit Anja, Martin, Eduard und Antonio gesprochen, die uns Einblicke in ihren Vorbereitungskurs gegeben haben.
Warum ein Vorbereitungskurs? „Die bestmögliche Vorbereitung“
Die Motivation, einen Kurs zu besuchen, ist klar: Sicherheit gewinnen. Anja erklärt ihre Entscheidung so: „Ich dachte einfach, ich möchte wirklich die bestmögliche Vorbereitung für den Aufnahmetest haben.“ Besonders wichtig war ihr dabei der fachliche Austausch: „Es ist sicher besser, dass ich das noch mal höre von einer Person, die das auch studiert hat.“
Auch Martin, der zum ersten Mal antritt, suchte gezielt online nach Hilfe: „Ich dachte mir, ich will mich für die Vetmed gut vorbereiten, vor allem, weil es angeblich so schwer ist, reinzukommen.“ Für ihn war das im Kurs bereitgestellte Material ein entscheidender Faktor: „Mit dem Kurs habe ich sogar ein Skriptum bekommen und ich glaube, damit kann ich effizient lernen.“
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Die Atmosphäre: „Locker, entspannt und gemütlich“
Trotz des hohen Lernpensums wird die Stimmung im Kurs als sehr positiv beschrieben. Eduard und Antonio schätzen das Miteinander: „Die Atmosphäre ist wirklich gut, also sehr locker. Man kann immer wieder Fragen dazwischen stellen.“
Martin ergänzt: „Die Lehrer, die mir beim Kurs helfen, die sind auch richtig entspannt, die sind nicht streng, sondern die erklären das einfach sehr gut und ausführlich.“ Anja empfand das Setting ebenfalls als „sehr ruhig und angenehm“, merkte aber an, dass die langen Tage bis 18:00 Uhr bei der Dichte des durchzugehenden Stoffes natürlich auch mitunter intensiv waren.
Der entscheidende Tipp: „Vertiefend mit der Materie beschäftigen“
Ein Highlight für die Teilnehmer:innen war etwa der Input der Kursleiterin Lena, die selbst mitten im Vetmed-Studium steht. Martin nahm einen besonders wichtigen Rat mit: „Sie hat gesagt, man soll nicht nur die Basics lernen, sondern sich wirklich in die Materie vertiefen, weil die Basics kann ja jeder. Wenn man sich gut vertieft, kann das tatsächlich ausmachen, ob du in das Studium reinkommst oder nicht.“
Eduard und Antonio bestätigen diesen Fokus auf das Detail: „Sie hat gemeint, wir sollen ins Detail gehen und speziell auch die Fachbegriffe nochmal genauer unter die Lupe, denn das ist noch mal dieser Unterschied zu den anderen Bewerbern.“

Von 4 auf 7: Der Boost für das Selbstvertrauen
Der Fortschritt lässt sich für die Teilnehmer:innen klar beziffern. Auf einer Skala von 1 bis 10 schätzten Eduard und Antonio ihren Stand vor dem Kurs auf eine 4 bis 5. Nach dem Kurs fühlen sie sich bei einer 6 bis 7 und wollen bis zum Test im Juli die 9 bis 10 erreichen: „Man ist schon ein bisschen im Vorteil gegenüber den anderen Bewerbern, aber man darf es jetzt nicht unterschätzen.“
Martin ist nach dem Kurs deutlich zuversichtlicher: „Vor dem Kurs dachte ich mir, dieser Test wird sehr schwer, aber nach dem Kurs bin ich erleichtert. Von einer Skala von 1 bis 10 würde ich dementsprechend sogar sagen eine Sieben sagen. Jetzt fühle ich mich wirklich besser vorbereitet.“
Bereit für die große Hürde
Der Weg zum Vetmed-Studium bleibt eine Herausforderung, doch der Kurs scheint die nötige Orientierung zu bieten. Anja resümiert, dass der Kurs „eine bessere Übersicht gegeben hat zu dem, was mir noch fehlt und auf was ich mich noch mehr konzentrieren sollte.“ Das abschließende Gefühl der Teilnehmer:innen lässt sich mit einem Wort von Martin zusammenfassen: „Erleichternd“.






