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  • Alenas Erfahrungsbericht: So habe ich den Ernährungswissenschaft-Aufnahmetest geschafft!

    Alenas Erfahrungsbericht: So habe ich den Ernährungswissenschaft-Aufnahmetest geschafft!

    Mein Selbststudium

    Im Juli habe ich begonnen das Skript zusammenzufassen. Da ich schon in Chemie und Biologie maturiert hatte (Chemie ist wesentlich wichtiger), fiel es mir nicht schwer den Inhalt zu verstehen. Das Skript war leider sehr oberflächlich, also nicht so gut verständlich für Nicht-Chemie-Maturanten. Mir viel es auch von Zeit zu Zeit schwer vom Skript zu lernen, da ich einiges schon vergessen hatte, weshalb ich dann von meinen eigenen Unterlagen, die ich für die Matura zusammengefasst hatte, gelernt habe.

    YouTube Videos sind auch sehr hilfreich gewesen beim Lernen. Empfehlenswerte YouTuber: chemistrykickass, FitfürBiochemie, Wolfgang Dukorn, Herr Mathe, SchulLV, usw. Beschränkt euch aber nicht nur auf diese.

    Habt keine Angst für ein Thema viel Zeit zu investieren. Es wäre vielleicht doch besser früher anzufangen als ich und sich für jedes Thema Zeit zu lassen und es wirklich zu verstehen. Verständnis ist beim Lernen der wichtigste Teil. Mit Auswendiglernen kommt man nicht weit. Also habe ich es verständlich zusammengefasst bzw. Erklärungen hinzugefügt und dann gelernt. Die Tabellen und Zahlen würde ich ganz am Schluss lernen und da auch wirklich das Wichtigste, wie Säuren und Basen und BMI. Zwischendurch habe ich Zahlenfolgen gerechnet und Matrizen gelöst. Den räumlichen Vorstellungsteil (Achtung: Bei diesem Teil sind Notizen NICHT erlaubt!) und das Textverständnis habe ich ein bisschen vernachlässigt.

    Für die Zahlenreihen habe ich die App MedAT-Vorbereitung benutzt. Die Muster dahinter sind sehr schnell zu erkennen, aber das Rechnen hat bei mir länger gedauert. Deshalb würde ich euch raten schnell rechnen zu lernen. Matrizen sind auch ganz lustig, wenn man es draufhat. Auch da gibt es YouTube Videos von Logik- und Einstellungstests. Wenn man sich die Muster merkt, ist es beim Aufnahmetest nicht so schwer. Man sollte halt viele verschiedene Beispiele kennen.

    @aufnahmepruefung.at
    @aufnahmepruefung.at

    Der Vorbereitungskurs

    Am 18.8.2020 hat der Kurs begonnen. Da ich schon vorher viel Wissen angesammelt hatte, hat mir der Kurs im Fachteil nicht viel weitergeholfen. Anderen wiederum schon! Ich denke, der Kurs ist für diejenigen nicht schlecht geeignet, die den Stoff wirklich noch nie durchgemacht haben. Aber dennoch kommt man auch YouTube Videos sehr weit. Für mich persönlich war der kognitive Fähigkeiten Teil hilfreich. Besonders bei den Matrizen, da man viele unterschiedliche Beispiele lösen konnte.

    Zusammengefasst

    • Alles verstehen! (Mit YouTube Videos.)
    • Erklärungen aufschreiben.
    • Lernen.
    • Viel schnell rechnen.
    • Viele Muster erkennen und merken.

    Der Aufnahmetest

    Beim Aufnahmetest habe ich mir im Fachteil zu viel Zeit gelassen, weshalb ich mir das Textverständnis und das räumliches Vorstellungsvermögen nicht mehr durchlesen konnte. Also habe ich nur geraten. Bei den Zahlenfolgen gab es ungefähr 15 Beispiele. Für fünf hatte ich keine Zeit mehr. Also sollte man schnell rechnen können.

    Die Matrizen waren für mich einfach. Ich habe also erst das gelöst, was am einfachsten war und den Rest habe ich mir am Ende angeschaut. All in all würde ich sagen, dass der Fachteil leichter war als gedacht. Für die kognitiven Fähigkeiten sollte man sich mehr Zeit nehmen, also beim Fachteil schneller sein, aber dennoch vorsichtig bleiben. Textverständnis würde ich erst am Schluss machen, da es sowieso nur 10 Prozent dafür gibt.

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  • Bewerbung bis zum Motivationsvideo: Das Aufnahmeverfahren der FH Wien der WKW

    Bewerbung bis zum Motivationsvideo: Das Aufnahmeverfahren der FH Wien der WKW

    Das Aufnahmeverfahren der Fachhochschule der WKW in Wien ist für alle Studiengänge gleich, nur der jeweils zweite Teil hängt stark vom Studiengang ab, den du studieren möchtest. Markus hat sich Anfang des Jahres 2021 für den Bachelor-Studiengang in Journalismus beworben. Die Anweisungen zu den Unterlagen, die jeder Studierende in der Bewerbungsmappe mitschicken muss, sind seiner Meinung nach übersichtlich und einfach auf der FH-Seite des jeweiligen Studiengangs zu finden.

    Was wird benötigt?

    Neben den Klassikern wie Lebenslauf und Motivationsschreiben müssen Journalismus-BewerberInnen als einziger Studiengang am Ende des Aufnahmeverfahrens zusätzlich ein selbst aufgenommenes Bewerbungsvideo mitschicken. Bei diesem geht es vor allem um die eigene Präsentation als BewerberIn: „Es kommt nicht darauf an, wie gut bearbeitet das Video ist, sondern wie gut man sich selbst präsentieren und seine Motivation für das Studium in einer knappen Minute beweisen kann. Ich habe mich dafür einfach vor eine weiße Wand gestellt, von einem Freund per Handy filmen lassen und kurz und klar erklärt, wie sehr mir der Journalismus liegt und dieser Studiengang mir den anschließenden Einstieg ins Berufsleben ermöglichen könnte. Eine deutliche Sprache und klar formulierte Sätze sind hier besonders wichtig, es darf aber nicht aussehen, als hättest du alles vorher auswendig gelernt.“

    Die erste Runde: Für alle gleich

    Nachdem die Unterlagen bei der FH eingegangen sind, werden alle BewerberInnen – unabhängig vom angepeilten Studiengang – zu einem allgemeinen Computer-Aufnahmetest eingeladen: „Hier geht es vor allem darum, das Allgemeinwissen und logische Denken sowie die Englischkenntnisse zu überprüfen. Die Prüfungsfragen wirken auf den ersten Blick abschreckend schwer.“ Doch keine Angst, die Prüfung ist nämlich so aufgebaut, dass auf eine richtig beantwortete Frage sofort eine noch schwerere Frage anschließt: „Hat man also das Gefühl, die Prüfungsfragen waren durchweg schwer bis sehr schwer, ist das eigentlich kein schlechtes Zeichen.“, bemerkt Markus.

    Final Round

    Der letzte Teil ist den besten BewerberInnen vorbehalten und betrifft nur den Studiengang Journalismus: Hier bittet die Fachhochschule die auserwählten KandidatInnen um einen geschriebenen Kommentar zu einem tagesaktuellen Thema an einem bestimmten Online-Termin, den sich die TeilnehmerInnen im Vorhinein aussuchen dürfen. Das Zeitlimit beträgt 90 Minuten. „In den Tagen vor dem ausgewählten Termin sollte man die aktuellen Nachrichten im In- und Ausland besonders genau verfolgen. Die drei zur Verfügung stehenden Themen sind jedoch meist so breit gefächert, dass für fast jedes Interessensgebiet etwas dabei sein sollte.“, so Markus.

    „Ein machbares Aufnahmeverfahren – wenn man gut vorbereitet ist“

    Wurden alle Schritte erfolgreich absolviert, erhalten die akzeptierten BewerberInnen eine Mail mit allen weiteren Informationen. Das Fazit von Markus: „Insgesamt ein machbares Aufnahmeverfahren, besonders, wenn man gut vorbereitet auf die Materie ist und seine eigene Motivation und das Interesse für den Journalismus beweisen kann. Natürlich ist das logische Denken und Allgemeinwissen auch wichtig, der entscheidende Punkt sind jedoch das Know-How und die Ambitionen, denen man mit dem Beruf nachgehen möchte. Das sollte BewerberInnen, die bereits Erfahrung gesammelt oder eine wirkliche Leidenschaft für das Berufsfeld entwickeln möchten jedoch trotz der gewöhnlich hohen Bewerberzahlen nicht besonders schwer fallen.“

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  • Führerschein & Fahrschulen

    In der Zeit um die Matura wird für viele Schüler*innen auch das Thema Führerschein immer wichtiger. Um dir bei der langen Suche nach einer passenden Fahrschule oder beim Lernstress Fragen und Unklarheiten etwas Last abzunehmen, haben wir von aufnahmeprüfung.at in den letzten Monaten an einer neuen Webseite zu genau diesen Themen gearbeitet. Auf meinfuehrerschein.at findest du Fahrschulen, Tipps & Erklärungen von kniffligen Fahrschulsituationen, Orte an denen du das Fahren üben kannst und vieles mehr. Jetzt reinschauen!

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  • So ist das Aufnahmeverfahren für Medizin an den Privatunis

    So ist das Aufnahmeverfahren für Medizin an den Privatunis

    Wenn es mit dem MedAT nicht und nicht klappen will oder du einfach keine Lust hast ihn zu probieren, dann musst du deinen Wunsch Mediziner*in zu werden nicht aufgeben. Es gibt immer noch die Möglichkeit dich an einer Privatuniversität zu bewerben. Natürlich ist das mit nicht unerheblichen Kosten verbunden, aber was tut man nicht alles für das Traumstudium. Wir haben für dich Informationen zu den Aufnahmeverfahren an den Privatuniversitäten Karl Landsteiner Universität (KLU), Sigmund Freud Universität (SFU) und Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) gesammelt:

     

      KLU SFU PMU
    Ort Krems Wien Salzburg/Nürnberg
    Dauer 3 Jahre + 3 Jahre 3 Jahre + 3 Jahre 5 Jahre
    Kosten pro Semester 8.000 € 12.500 € 7.750 €
    Studienform Bachelor + Master Bachelor + Master Diplom
    Unterrichtssprache Englisch (BA) + Deutsch (MA) Deutsch Deutsch

     

    Karl Landsteiner Universität (KLU)

    Der Bachelor „Medical Science“ an der KL in Krems ist der erste Schritt zum Karrierewunsch Arzt/Ärztin. Das Studium mit Unterrichtssprache Englisch dauert 6 Semester und wird nur in der Vollzeit-Variante angeboten. Die Kosten belaufen sich auf 8000 € pro Semester.

    Für die Bewerbung muskl.ac.at/…/bachelorstudium-health-sciencesst du einen Online-Bewerbungsbogen ausfüllen und Pflichtdokumente, wie ein Passfoto, Abschlusszeugnis, Lebenslauf und Reisepass hochladen.

    Für die Zulassung zu einem der 114 Studienplätze muss ein internes zweistufiges Aufnahmeverfahren bestanden werden. Es besteht aus zwei Teilen: einem Test und einem Gespräch. Die Bearbeitungsgebühr für das Bewerbungsverfahren beträgt 300 €. Der schriftliche Aufnahmetest dauert ungefähr 4 Stunden und beinhaltet das Analysieren von Tabellen, Diagrammen und Texten, Textbeispiele und Matrizen. Wenn du unter den 240 besten Bewerber*innen bist, dann folgt das Interview. Hier hast du die Möglichkeit deine Motivation zum Studium bzw. Beruf und deine Erwartungen darzulegen. Es dauert ca. eine Stunde. Die Prüfungssprache ist bei beiden Teilen Englisch. Per E-Mail wirst du dann benachrichtigt, ob du aufgenommen wirst.

     

    Sigmund Freud Universität (SFU)

    Das Bachelor Humanmedizin an der SFU in Wien dauert 6 Semester und kostet 12.500 € pro Semester. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

    Die Kosten für das Bewerbungsverfahren betragen 650 € und es startet online. Zuerst musst du den Bewerbungsbogen auszufüllen und notwendige Dokumente hochladen wie z.B.: die Geburtsurkunde, den Reisepass, ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf.

    Der nächste Schritt ist ein Computertest, dann folgt ein Gruppenassessment mit anschließendem Interview. Der Test umfasst die Bereiche Merkfähigkeit, logische Denkfähigkeit, visuell-räumliche Wahrnehmungsfähigkeit, rechnerisches Grundverständnis und Textverständnis. Der letzte Schritt ist dazu da deine emotionale und soziale Kompetenz zu überprüfen.

    Wenn du all das hinter dich gebracht hast, dauert es noch ca. zwei Wochen, bis du Bescheid bekommst, ob du an der SFU beginnen kannst. Eine detaillierte Beschreibung des Aufnahmeverfahrens findest du auf der Website der SFU.

     

    Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU)

     Das Diplomstudium Humanmedizin an der PMU in Salzburg bzw. Nürnberg dauert 5 Jahre und kostet pro Studienjahr 15.500 €.

    Das Auswahlverfahren ist dreistufig und beinhaltet eine schriftliche Bewerbung, einen Test und ein persönliches Gespräch. Details dazu findest du in unserem Blogbeitrag.

     

     

     

     

     

     

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  • Nervosität – Hilfe!  

    Nervosität – Hilfe!   

    Ein wichtiger Test steht vor der Tür oder dein erstes Vorstellungsgespräch? Du hast zitternde Hände, Schweißausbrüche oder Herzrasen? Wenn du nervös bist, reagierst du eventuell gereizt oder bist sehr ungeduldig?
    Nervosität tritt auf, wenn du Freude, Sorge oder Anspannung erlebst. Vereinfacht gesagt, dein Körper kämpft mit einer inneren Unruhe.

    Aber keine Panik, trink erstmal ein Glas Wasser und lies dir unsere hilfreichen Tipps zur Reduktion der Nervosität durch:

     

    Ursache analysieren

    Was macht dich nervös? Hast du Angst vor einer schlechten Note oder vor einer Absage bei einem Job?
    Versuche dein Problem zu benennen, denn nur so kannst du leichter mit der Problematik arbeiten. Wenn du nicht weißt, was dir am meisten Sorgen bereitet, kannst du auch kaum eine Lösung finden. Wichtig: habe keine Angst vor Fehlern, denn diese zeigen dir, mit welchem Thema du dich noch besser auseinandersetzen solltest.

     

    Entspannte Lernatmosphäre schaffen

    Schluss mit den Zweifeln. Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ „Ich kann das nicht“ müssen aus deinem Kopf verschwinden. Schreib dir dazu motivierende Sprüche auf und hänge sie an einem beliebigen Ort auf, an dem du im Alltag häufig vorbeikommst. Es soll dich jeden Tag daran erinnern, dass du in der Lage bist alle Situationen zu meistern.
    Außerdem solltest du an einem Ort lernen, der dir vertraut ist und an dem du dich wohl fühlst. Ein ruhiger und bekannter Ort schafft eine angenehme Lernatmosphäre, in der du dich auf deinen anstehenden Termin vorbereiten kannst.

     

    Spiele die Situation nach

    Du gehst zu einem FH-Aufnahmegespräch? Hol dir Unterstützung und spiel die anstehende Situation nach.
    Wenn eine Prüfung bevorsteht, führe eine Teststimulation im Rahmen eines Vorbereitungskurses durch. Diese bereitet dich am besten für deinen Testtag vor. Vor einer Präsentation kannst du dich vor einen Spiegel stellen und dich beim Vortragen beobachten.
    Mit ein wenig Vorbereitung kannst du mit unsicheren Situationen besser umgehen.

     

    Entspannungsübungen

    Es klingt so selbstverständlich aber atme ca. 10-mal tief ein und langsam wieder aus. Mach diese Übung bewusst und in einer ruhigen Umgebung. Vor deinem anstehenden Termin kannst du für paar Minuten meditieren. Nicht nur dein Kopf soll sich entspannen, sondern auch deine Muskeln. Bei einer Meditation flüchtest du in eine Fantasiewelt, die dir positive Energie gibt.

     

    Mit einfachen Tipps kannst du deinen Körper beweisen, dass du trotz Nervosität vieles erreichen kannst. Hier sind noch ein paar mentale Powersätze:

    Es ist okay Fehler zu machen

    Ich bin mutig

    Ich akzeptiere meine Nervosität

    Ich glaube an mich

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  • 3 Argumente für einen Studienwechsel

    3 Argumente für einen Studienwechsel

    Du spielst mit dem Gedanken dein Studium zu wechseln? Hier drei Argumente und ein paar nützliche Links für diese Überlegung.

    Mann der ein Buch in Bibliothek liest, Noten
    ©pixabay

    Wenn dein Notendurchschnitt schon seit längerem absinkt, beziehungsweise du mittlerweile öfters eine negative Beurteilung bekommen hast und langsam die Hoffnung verlierst, zahlt es sich womöglich aus, über einen Wechsel nachzudenken. Viele Hochschulen bieten ähnliche Studiengänge an, die vielleicht besser auf deine Fähigkeiten zugeschnitten sind.

    Solltest du dein Studium aber nicht wechseln wollen, weil du mit ganzem Herzen dabei bist und dir nichts anderes vorstellen kannst, dann wirf doch mal einen Blick auf unsere Lerntipps.

    Zukunft, Eisberg, Menschen, lila Sternenhimmel
    ©pixabay

    Kannst du dir einfach nicht vorstellen, den Beruf, zu dem dein Studium ausbildet für den Rest deines Lebens auszuüben? Auch dann spricht sehr viel für einen Studienwechsel oder auch die Aufnahme eines Zweitstudiums. Denn so gut deine Jobchancen später auch sein mögen, wenn du dich nicht in diesem Feld siehst, wirst du auf Dauer nicht glücklich werden.

    Du könntest auch ein Zweitstudium beginnen, um später eine Alternative zu haben. Klingt stressig. Wenn dich aber ein anderes Fach wirklich interessiert, wirst du bald sehen, dass es halb so wild ist und der Aufwand sich im Endeffekt lohnen wird.

    Mädchen mit Kamera in Wiese, Interesse
    ©pixabay

    Du hast in letzter Zeit immer wieder mal das Gefühl, dass dich die Inhalte deines Studiums überhaupt nicht interessieren und du eigentlich nur hingehst, um am Ende einen Studienabschluss zu bekommen? Du quälst dich durch die Lehrveranstaltungen und machst Hausaufgaben rein aus Pflichtgefühl?

    Wenn du in deiner derzeitigen Ausbildung nicht glücklich bist, dann denke nochmal an deine Interessen und informiere dich über andere mögliche Studienrichtungen oder Ausbildungen. Es gibt zahlreiche Studienberatungsstellen, die dir bei deiner Suche behilflich sein können, damit auch du deinen Weg findest.

    Ein Studienwechsel kann eine schwere Entscheidung sein, aber nicht aufgeben! 😊

    Hier noch ein paar hilfreiche Links:

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  • Das Unterstreichen

    Das Unterstreichen

    verschieden farbene Textmarker
    ©pixabay

    Das Unterstreichen ist wohl eine selbsterklärende Strategie. Ob mit Bleistift, Buntstift, Textmarker, in schwarz, gelb oder gemischten Farben, das Unterstreichen ist immer individuell. Dabei geht es hauptsächlich darum, die wichtigen Informationen in einem Text ausfindig zu machen und diese anschließend hervorzuheben.

    Falls du deinen eigenen Stil noch nicht gefunden haben solltest, haben wir hier für dich einige interessante Methoden kurz zusammengefasst:

    • Eine Farbe: Alle wichtigen Inhalte werden in derselben Farbe markiert.
    • Zwei Farben: Beim ersten Durchlesen werden alle wichtigen Informationen in einer Farbe unterstrichen. In einem zweiten Durchgang, werden alle super wichtigen unter den wichtigen Informationen nochmals in einer zweiten Farbe hervorgehoben. So entsteht eine Hierarchie.
    • Drei oder mehrere Farben: Entweder wird die zuvor genannte Hierarchie um eine Ebene erweitert oder den Farben werden bestimmte Kategorien zugeordnet. Gelb sind zum Beispiel alle allgemein wichtigen Informationen, blau die Definitionen, grün die Namen, lila die Daten, orange die Beispiele und rosa die wichtigen Schlüsselwörter. Dabei kommen besonders bunte Lernunterlagen zustande.
    • Verschiedene Elemente: Nicht nur die Farbe, auch das Aussehen kann variieren. Verwendet werden vor allem unterschiedliche Arten von Linien – gerade, wellige, zickzack, punktiert, strichliert, doppelt, dick, dünn, Kreise, Ellipsen, Rechtecke, etc. Auch diese Art des Unterstreichens funktioniert meistens nach dem Prinzip der Kategorisierung. Hier sind beispielsweise die Namen eingeringelt oder die Schlüsselwörter doppelt unterstrichen.
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  • Das war das WU-Aufnahmeverfahren 2020

    Das war das WU-Aufnahmeverfahren 2020

    Teaching-Center der WU Wien von außen
    ©WU-Wien

    Wie für viele andere Aufnahmeverfahren gab es auch für das Aufnahmeverfahren der Wirtschaftsuniversität Wien dieses Jahr besondere Änderungen. Die übliche Aufnahmeprüfung, bei der unter anderem Mathematik- und Englischkenntnisse beurteilt werden, fiel coronabedingt weg. Heuer mussten die KandidatInnen stattdessen ein Essay verfassen und eine Handvoll studienrelevanter Wissensfragen beantworten.

    Wir haben für euch mit Nicole gesprochen und nach ihren Erfahrungen gefragt.

    Was war deine größte Herausforderung zwischen dem Beginn der Anmeldephase und der Bearbeitung der Aufgaben?

    Alle Dokumente online hochzuladen und sich auf der Online-Plattform auszukennen.

    Was sagst du dazu, dass die ursprünglich geplante Aufnahmeprüfung heuer durch ein schriftliches Essay und Wissensfragen ersetzt wurden?

    Ich war sehr erleichtert, weil ich auch deutlich mehr Zeit für das Essay hatte und nicht einen Test innerhalb mehrerer Stunden schreiben musste. Zunächst war ja unklar, wie das Aufnahmeverfahren aussehen würde, aber als ich die Mail bekommen habe und die Änderungen bekannt gegeben wurden, war ich erleichtert.

    Findest du die Änderung fairer/unfairer im Vergleich zu den Vorjahren?

    Naja, frühere Studenten werden wahrscheinlich sagen, dass die Änderungen unfair sind und das aktuelle Aufnahmeverfahren leichter ist. Ich persönlich halte es in Zeiten von Corona eine der bestmöglichen Lösungen und finde es weder fairer noch unfairer als das bisherige Verfahren.

    Welche Themen mussten in den Aufgaben behandelt werden?

    Das Essay sollte einen sehr groben Überblick über die Anwendungsfelder der verschiedenen Teilgebiete der Betriebswirtschaft geben. Konkret musste man einen Artikel zusammenfassen, um sich dann mit den Grundlagenfächer (Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftskommunikation, Mathematik & Statistik, Rechtswissenschaften, Sozioökonomie und Volkswirtschaftslehre) auseinanderzusetzen und sich auch schon Gedanken über seinen zukünftigen Schwerpunkt im Studium zu machen.

    Die Wissensfragen waren Fragen zu Import und Export, Währung und Wechselkursen und linearen Funktionen in Zusammenhang mit der Preisgestaltung eines Unternehmens.

    Wie bist du an die Aufgabenstellungen herangegangen?

    Ich habe zuerst die Fragen beantwortet, die mir am einfachsten vorkamen. Zuerst habe ich also den Artikel zusammengefasst und danach die Wissensfragen beantwortet. Die richtige Beantwortung der Wissensfragen war Voraussetzung für ein positives Ergebnis.

    Hattest du ausreichend Zeit, die Aufgaben zu bearbeiten?

    Man hatte wirklich mehr als genug Zeit – mehr als ein Monat – um die Fragen zu beantworten. Trotzdem habe ich mein Essay erst am Stichtag abgegeben, weil ich ihn noch bis zum Schluss überarbeitet habe.

    Wie viel Zeit hat die Bearbeitung insgesamt in Anspruch genommen?

    Schwer zu sagen, weil ich über mehrere Wochen immer wieder daran gearbeitet habe.

    Hast du dir bei den Aufgaben schwergetan?

    Die Aufgaben waren nicht besonders schwer, weil ich ja schon Vorwissen dazu hatte, nachdem ich sieben Jahre die Schulfächer Betriebswirtschaft und Rechnungswesen hatte und in diesen Fächern auch maturieren musste. Trotzdem habe ich manche Fachbegriffe im Internet nachgeschaut.

    Denkst du die heurigen Aufgaben haben deine Chancen einen Studienplatz zu bekommen verbessert/ verschlechtert?

    Ich denke, dass das heurige Aufnahmeverfahren meine Chancen deutlich verbessert hat. Ich hätte zwar für die „alte“ Prüfung gelernt, aber trotzdem mit Mathe gehadert.

    Zum Schluss: Hast du einen Studienplatz bekommen?

    Ja, ich habe einen Studienplatz bekommen 🙂

    Wie das Aufnahmeverfahren im Normalfall aussieht und weitere Informationen zum Studienangebot der WU-Wien findest du auf unserer WU-Wien-Infoseite.

    Wenn du Hilfe bei der effizienten Vorbereitung auf den Aufnahmetest brauchst, dann wirf doch mal einen Blick auf das Kursangebot.

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  • Stimmen die Vorwürfe rund um den Gender Gap beim Medizin Aufnahmetest?

    Stimmen die Vorwürfe rund um den Gender Gap beim Medizin Aufnahmetest?

    Im öffentlichen Diskurs werden die Geschlechterverhältnisse bei Aufnahmetests immer wieder analysiert. Vor allem wird der Medizin Aufnahmetest kritisiert, Frauen zu benachteiligen.

    Martin Arendasy, Medizintest Entwickler, betont in seinem Buch (Über die Möglichkeiten und Grenzen von Aufnahmeverfahren im Hochschulbereich),dass Fairness bei der Entwicklung eines Aufnahmetests oberste Priorität hat. Prof. Arendasy beschreibt Fairness als die Gleichbehandlung aller Bewerberinnen und Bewerber und legt großen Wert auf die Gewährleistung der Chancengleichheit.
    Warum steht der Gender Gap dennoch im medialen Diskurs?

    Damit die Fragen rund um den Gender Gap aufgeklärt wird folgen nun ein paar Fakten:

     

    @aufnahmeprüfung.at

    Gender Gap – Was ist das eigentlich?

    Übersetzt man das Wort „Gender Gap“, bedeutet es so viel wie Geschlechterkluft. Diese Kluft zeigt, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt immer noch nicht mit dem männlichen Geschlecht gleichgestellt sind. In der Vergangenheit zeigte sich die Kluft bei den Wahlentscheidungen von Frauen und Männern.

    Laut Daniela Wittinger, Soziologin an der Universität Wien, entsteht bereits in der Kindheit eine geschlechtsspezifische Kluft. Mädchen und Buben werden von der Gesellschaft in zwei verschiedene Kategorien geteilt und ihre weitere Berufslaufbahn basiert darauf. Warum sich das Geschlechterverhältnis nur schwer ändern lässt? „Weil der Zug bereits längst abgefahren ist, den Bahnhof verlassen hat und das Nacheilen und Aufspringen mit Gefahr und größeren Anstrengungen verbunden ist.“, sagt Wittinger in ihrem Artikelüber die Geschlechterkluft.

    Was wird unter Gender Gap beim Medizin Aufnahmetest verstanden?

    Die Medizinischen Universitäten in Österreich wurden in der Vergangenheit mehrmals wegen der zunehmenden Kluft zwischen den Geschlechtern kritisiert. In einigen Fällen waren die weiblichen Bewerberinnen eindeutig in der Mehrheit, aber am Ende gelang es mehr männlichen Teilnehmern, den Test zu bestehen. Da sich der EMS Test (Eignungstest für das Medizinstudium) in der Vergangenheit nicht als besonders geschlechtsneutral erwiesen hat, haben sich die geschlechtsspezifischen Maßnahmen für den Test im Jahr 2012 geändert. Die Auswertung der Prüfungsbogen wurde auf die Geschlechter getrennt und man hat zwei unterschiedliche Mittelwerte erhalten. Der Frauenbonus führte jedoch zu der Annahme, dass die Studienfähigkeit bei Frauen unterschätzt wird.

    Im Jahr 2013 ist aufgrund der hohen Kritik der MedAT entstanden, welcher den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehr Gerechtigkeit versprach. Neben naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und kognitiven Fähigkeiten wird seit 2015 auch die soziale Entscheidung geprüft, bei der es wichtig ist, ethische Leitprinzipien zu erkennen.Darüber hinaus wird seit 2017 ein neuer Teilbereich „Emotionen erkennen“ getestet. Mit dieser Einführung wurde erstmals erreicht, dass die Kluft zwischen den Geschlechtern verringert wurde.

    Wir haben immer noch keine absolute Gleichstellung der Geschlechter erreicht, aber wir können euch mit einem gutem Gewissen sagen, dass der MedAT genderneutral ist und stets danach strebt, Chancengleichheit zu schaffen. Egal ob Frau oder Mann, das Geschlecht sollte keine Rolle spielen.

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  • 5 Apps für Schule und Studium

    5 Apps für Schule und Studium

    Smartphone und Computer Illustration, Apps für Schule und Studium
    ©pixabay

    1. Quizlet

    Quizlet ist ein kleines Multitalent unter den Lern-Apps. Mit der App kannst du selbst Vokabellisten erstellen und diese anschließend mit vielen kreativen Spielen üben. Neben simplen Listen kannst du außerdem Karteikartensets angelegen. Listen und Sets können nach dem Fertigstellen veröffentlicht werden, sodass sie auch von anderen Nutzern gefunden werden können. Wenn du also mal eine kleine Lernhilfe brauchst, dann klick dich mal durch die schon verfügbaren Lernunterlagen, vielleicht ist ja was für dich dabei.

     

    2. Reverso Context

    Reverso Context gehört zu den Wörterbuch-Apps. Sie ist allerdings in dem Sinne anders, als dass sie dir deine gesuchten Wörter in einen Kontext einbettet. Du bekommst also sofort komplette Beispielsätze und siehst, wie du bestimmte Wörter benutzt. Das ist extrem hilfreich, da man ja vor allem ganz am Anfang, wenn man eine Sprache neu lernt, Wörter ständig falsch benutzt. Reverso Context kann dir hier ein bisschen unter die Arme greifen und sicherstellen, dass du deine neuen Vokabel auch gleich richtig anwendest.

     

    3. Studo

    Studo ist eine App, die sich vor allem an Studierende richtet. Hier gibt es Chatrooms zu den einzelnen Uni-Kursen, wo du Fragen an andere KursteilnehmerInnen stellen kannst. Das Ganze funktioniert auch anonym. Das ist ein riesen Vorteil, wenn du nicht unbedingt in die großen Uni-Facebook-Gruppen schreiben willst und dich nicht sofort alle erkennen sollen.

    Außerdem verbindet sich die App mit deinem Uni-Konto. Deinen Stundenplan und deine Mails hast du also auch gleich dabei.

     

    4. CamScanner

    Eine gute Scanner-App zu finden ist schweeeeer! Am praktischsten fanden wir CamScanner. CamScanner scannt Dokumente quasi von selbst und schneidet sie dir auch gleich richtig zu. Du wählst, wie dein Dokument aussehen soll. Dabei gibt es neben bunt und schwarz-weiß auch viele andere Optionen, mit denen du deinen Scans den richtigen Feinschliff verpassen kannst. Nach dem Scannen hast du außerdem die Möglichkeit, dir die Bilder per Mail als JPEG oder PDF zu senden, gleich zu drucken oder in deiner Galerie zu speichern.

     

    5. Alarmy

    Schwierigkeiten in der Früh wach zu werden? Das kennen sicher viele. In der Früh läutet der Wecke, du schaltest ihn aus und legst dich wieder hin. Mit Alarmy setzt du dem Ganzen ein Ende. Dieser Wecker ist viel zu nervig, um sich wieder hinzulegen.

    Wie sonst auch stellst du erstmal deine gewünschte Weckzeit ein, dann kommt der Twist. Du wählst nämlich eine Aufgabe, die du machen musst, um den Wecker morgens auszuschalten. Vielleicht ein Foto vom Waschbecken? Handy 50-mal schütteln? Wie viele Mathe-Aufgaben braucht es eigentlich, bis du wach bist? Bei diesem Wecker ist sicherlich für jede(n) etwas ausreichend Nerviges dabei, um in der Früh aus den Federn zu kommen.

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