Hier findest du Infografiken zu den Aufnahmeverfahren in einzelnen Studienrichtungen. Um alle Artikel zu deiner gewählten Studienrichtung zu lesen, verwende im „Uni“ oder „FH“ Menü die „Informieren“ Unterseite der Studienrichtung.

  • Do you speak German?

    Sprechen Sie Deutsch?

    Nach dem Schulabschluss zieht es viele junge Menschen zum Studieren in die Ferne. Die Wahl fällt dabei häufig auf Österreich. Neben vielen Studiengängen ohne Zugangsbeschränkung, besticht vor allem Wien mit einem wunderschönen Stadtbild und aufregendem Nachtleben.

    Leider beherrscht du Deutsch nicht so gut und die Dokumente, die du für die Inskription brauchst, sind in einer anderen Sprache?

    Keine Panik! Wir haben zwei Anlaufstellen für dich, die dir das Leben erleichtern werden:

    1. Lingokinghier kannst du von diversen Dokumenten professionelle beglaubigte Übersetzungen anfertigen lassen. Das Beste daran: es funktioniert ganz einfach online.
    2. Innesbietet Deutschkurse für Studierende und Akademiker*innen.

    Mit innes und Lingoking kannst du das Leben in deiner neuen Heimat in vollen Zügen genießen und wirst schnell Freund*innen finden.

    Do you speak German?

    After finishing school, many young people want to study far away. In this case Austria is a good choice. In addition to many studies with no admission restrictions, Vienna is particularly captivating with its beautiful cityscape and exciting nightlife.

    Unfortunately, you do not speak German so well and the documents you need for enrollment are in another language?

    Don’t panic! We’ve got two suggestions that will make your life easier:

    1. Lingoking: here you can have professional certified translations made of various documents. The best thing about it: you can do it online!
    2. Innesoffers German courses for students and academics and makes you fit to live in Austria or other German-speaking countries.

    With innes and lingoking you can enjoy life in your new home to the fullest and make friends quickly.

     

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  • Vorbereitungskurs Physiotherapie: 4 Tipps der Teilnehmer*innen

    Vorbereitungskurs Physiotherapie: 4 Tipps der Teilnehmer*innen

    Vom 01. bis 03. Februar fand im A & O Hostel in 1100 Wien der Physiotherapie-Vorbereitungskurs, abgehalten von Felizitas Moll, statt. Wir haben uns durch Wind und Regen gekämpft, um die Teilnehmer*innen nach ihren Tipps für die Vorbereitung zu fragen:

    1. Nicht unterschätzen

    Physiotherapie ist mit 1141 Bewerber*innen im Vorjahr* ein sehr begehrtes Studium. Dementsprechend schwierig ist es einen Studienplatz zu ergattern. Eine intensive Vorbereitung ist daher unumgänglich. Einige Kursteilnehmer*innen haben am Aufnahmetest bereits unvorbereitet teilgenommen und ihn nicht geschafft. „Ich habe den Test schon einmal versucht. Ich wusste aber nicht, was auf mich zukommt und war mit der Aufgabenstellung völlig überfordert“, sagte Nina.

    2. Richtig üben

    „Ich hatte das Gefühl, dass ich einfach falsch an die Sache herangehe, daher habe ich mich entschlossen einen Kurs zu besuchen, der mir genau zeigt, wie ich mich am besten vorbereite“, sagte Alexander. Die anderen Teilnehmer*innen sehen das genauso. „Zum Glück bekommen wir hier ganz viele Tipps. Zahlenreihen konnte ich zum Beispiel vorher nicht so gut. Durch die Testsimulation habe ich gelernt, dass ich mich viel mehr am Computer vorbereiten muss“, meinte Michelle. Auch die Praxis kommt natürlich nicht zu kurz. „Gestern war eine Physiotherapeutin da, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt hat. Dieses Wissen ist schon ein großer Vorteil“, erzählte Caroline

    3. Mut nicht verlieren

    Wichtig ist, sich nicht verunsichern zu lassen und fest an sich zu glauben. Viele schaffen den Aufnahmetest nicht auf Anhieb. Das ist aber überhaupt keine Schande und sagt nichts darüber aus, wie gut man den Beruf später ausüben wird. Also nicht verzagen, sollte es nicht klappen! „Wenn ich den Test dieses Jahr nicht bestehe, dann versuche ich es nächstes Jahr auf jeden Fall nochmal“, sagte Alexander.

    4. Finde Gleichgesinnte

    Nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid, empfehlen die Kursteilnehmer*innen Lerngruppen zu bilden und sich untereinander auszutauschen. „Vor allem von Leuten, die das Aufnahmeverfahren bereits bestanden haben, kann man sehr viel lernen“, meinte Alexander.

    Falls du das genauso siehst, dann bist du in unserer Facebookgruppe „Physiotherapie Aufnahmetest & Studienbeginn“ gut aufgehoben. Dort kannst du erfahren, wie frühere Teilnehmer*innen den Test empfunden haben, dich mit Leidensgenoss*innen vernetzen oder durch motivierende Worte neuen Antrieb gewinnen.

     

    *FH Campus Wien

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  • Alternative Kommunikationsausbildung: Medienkaufmann/-frau

    Alternative Kommunikationsausbildung: Medienkaufmann/-frau

    Du hast den Aufnahmetest für ein Kommunikations- oder Journalismus Studium an einer der FHs nicht geschafft? Publizistik an der Universität interessiert dich nicht, da es zu wenig spezifisch ist? Ein langwieriges Studium ist generell nichts für dich? Du möchtest aber trotzdem etwas mit Medien machen?

    Dann ist der Lehrberuf „Medienkaufmann/-frau“ im Rahmen der „Lehre nach Matura“ genau das Richtige für dich! Er ist eine sinnvolle Alternative zu einem Hochschulstudium – vor allem, wenn du bereits während der Ausbildung finanziell auf eigenen Beinen stehen und Praxisluft schnuppern möchtest.

     Die Aufgabenbereiche eines/r Medienkaufmann/-frau umfassen unter anderem:

    • Kommunikation mit Kundinnen und Kunden
    • Markt- und Medienanalyse
    • Erstellung von Konzepten, Präsentationen
    • Gestaltung von Werbemitteln und Medienplanung
    • Betreuung von Social Media und Webseiten
    • Bildbearbeitung und Videoschnitt
    • Erstellung von Presseaussendungen und anderen Texten

    Wie du siehst, ist der Tätigkeitsbereich sehr facettenreich, sodass dir sicher niemals langweilig wird.

    Warum eine „Lehre nach Matura“ machen?

    Im Gegensatz zu einem Studium, dauert die Ausbildung bei der Lehre nach Matura nur zwei Jahre und findet sowohl in einem Lehrbetrieb als auch in der Berufsschule statt. Du kannst die Theorie also sofort in die Praxis umsetzen und von Anfang an in deinem Traumberuf tätig sein. Der Berufseinstieg ist daher auch viel schneller, als nach einem Hochschulabschluss und du wirst bereits während der Ausbildung bezahlt.

    Alle Vor- und Nachteile der Lehre nach Matura haben wir für dich bereitgestellt.

     

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  • Alternative Veterinärmedizin: Tierärztliche Ordinationsassistenz

    Alternative Veterinärmedizin: Tierärztliche Ordinationsassistenz

    Du hast den Aufnahmetest für Veterinärmedizin nicht geschafft? Du hast ihn gar nicht probiert, da ein langwieriges Studium nichts für dich ist? Du möchtest aber trotzdem mit Tieren arbeiten und nebenbei Geld verdienen?

    Dann ist der Lehrberuf „tierärztliche Ordinationsassisent*in“ im Rahmen der „Lehre nach Matura“ genau das Richtige für dich! Er ist eine sinnvolle Alternative zu einem Hochschulstudium – vor allem, wenn du bereits während der Ausbildung finanziell auf eigenen Beinen stehen und Praxisluft schnuppern möchtest.

     Die Aufgabenbereiche einer tierärztlichen Ordinationsassistent*in umfassen unter anderem:

    • Betreuung der Patient*innen und deren Besitzer*innen
    • Terminkoordination und Administration
    • Assistieren bei Behandlungen und Operationen
    • Betreuung der Tiere bei stationärer Behandlung
    • Dokumentation von tierärztlichen Befunden

    Wie du siehst, ist der Tätigkeitsbereich sehr facettenreich, sodass dir sicher niemals langweilig wird.

     

    Warum eine „Lehre nach Matura“ machen?

    Im Gegensatz zu einem Studium, dauert die Ausbildung bei der Lehre nach Matura nur zwei Jahre und findet sowohl in einem Lehrbetrieb als auch in der Berufsschule statt. Du kannst die Theorie also sofort in die Praxis umsetzen und von Anfang an in deinem Traumberuf tätig sein. Der Berufseinstieg ist daher auch viel schneller, als nach einem Hochschulabschluss und du wirst bereits während der Ausbildung bezahlt.

    Alle Vor- und Nachteile der Lehre nach Matura haben wir hier für dich bereitgestellt.

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  • Polizei–Vorbereitungskurs: Das berichten die Teilnehmer

    Polizei–Vorbereitungskurs: Das berichten die Teilnehmer

    *Namen von der Redaktion geändert.

    Möchtest du PolizistIn werden, führt an einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren nichts vorbei. Neben einer Sicherheitsprüfung und einer ärztlichen Untersuchung warten noch ein schriftlicher, mündlicher und sportlicher Testteil auf dich. Auf letztere drei bereitet dich Mag. Sandra Bechtold vor, Deutschprofessorin und zertifizierte Fachtrainerin für Erwachsenenbildung. Wir waren bei einem Aufnahmetest-Vorbereitungskurs vor Ort und haben mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über ihre Erfahrungen und Tipps gesprochen.

    Wieso entschieden sich die BewerberInnen für einen Kurs?

    „Ich habe mich entschieden einen Kurs zu belegen, weil der Aufnahmetest sehr schwierig ist und dieser Kurs hat gerade bewiesen, dass es kein verschwendetes Geld war, in die Zukunft zu investieren!“, erzählte Johannes*. „Der Kurs war auch sehr originell und informativ. Es wurde immer alles sehr genau erklärt, wenn man etwas nicht gleich verstanden
    hat.“

    Dina*, eine KursteilnehmerIn, die den Test bereits vor 3 Jahren allein probierte, berichtete: „Ich besuche den Kurs, um meine Erfolgschancen zu erhöhen.“

    Viele Falschinformationen im Internet

    Im Laufe des Gesprächs wurde klar, dass viele KandidatInnen der Polizei-Aufnahmeprüfung den Fehler machen, sich nur anhand von Infos und Materialien aus dem Internet vorzubereiten. Dies ist nicht zu empfehlen, da im Internet viele Falschinformationen kursieren und nicht gezielt auf den österreichischen, sondern auf den deutschen Aufnahmetest
    vorbereitet wird.

    „Der Kurs ist wirklich sehr intensiv und aktuell. Es wird auf jeden Kursteilnehmer eingegangen und man hat immer das Gefühl am neuesten Stand zu sein“, verriet Dina.

    In den Kursen wird darauf geachtet, dass die Aufgabenstellungen stets realitätsnah sind. Insbesondere wird auf Schwächen in der Rechtschreibung und Grammatik eingegangen. Aufgrund mangelnder Schulbildung, Migrationshintergrund oder Berufen, die nichts mit Sprache zu tun haben, wie etwa Spengler oder Elektriker, haben viele BewerberInnen Nachteile in diesen Bereichen.

    „Ich gestalte die Kurse stets familien- und arbeitsfreundlich sowie effizient“, erzählt Sandra Bechtold, die Kursleiterin. „Ich bereite auf drei Teile des Aufnahmeverfahrens vor: den schriftlichen, mündlichen und sportlichen Teil. Zusätzlich biete ich auch individuelle Einzeltrainings an, die auf den Deutschteil oder die mündliche Prüfung vorbereiten.“

    Wie bereiten sich die BewerberInnen sonst noch vor?

    Bei der Vorbereitung abseits vom Kurs sind sich die beiden Interviewten einig: Sport! „Ich betreibe privat viel Sport“, verriet Johannes. Auch Dina vernachlässigt diesen Part nicht: „Sportlich muss man sich sehr intensiv vorbereiten. Außerdem werde ich einige Teile vom Kurs nachholen und wiederholen.“

    Auf die Frage, worauf sie bei der Vorbereitung besonderen Wert legen, antwortete Johannes: „Bei mir ist das die Rechtschreibung. Wenn man lange nicht mehr in der Schule war, fällt das nicht so leicht.“ Dina wird noch viel mit den Kursmaterialien üben, erzählte sie uns: „Auf die Matrizen werde ich mich noch gut vorbereiten.“

    Einige Tipps zum Abschluss

    Die beiden TeilnehmerInnen sind sich sicher: Den Kurs werden sie auf jeden Fall weiterempfehlen! „Wichtig ist außerdem, dass man zuerst den Kurs besucht und alle notwendigen Informationen kennt, bevor man sich
    bewirbt“, schilderte Dina.

    Auch Trainerin Sandra empfiehlt: „Die Bewerbung sollte man erst nach dem Vorbereitungskurs abschicken. Dies hat vor allem organisatorische Gründe, denn es kann gut sein, dass man bereits 10 Tage nach der Anmeldung zur Prüfung antreten muss. Dann hat man kaum Zeit, sich ausreichend vorzubereiten und genügend Punkte zu erhalten.“

    Die Kursleiterin, welche bereits seit Sommer 2014 Kurse durchführt, rät außerdem: „Unbedingt viel lesen!“ Eine gute Vorbereitung für das Aufnahmeverfahren ist der wichtigste Schritt am Weg zum Traumberuf. Wir wünschen viel Erfolg!

    PS: Zahlreiche Feedbacks von ehemaligen KursteilnehmerInnen findest du auch bei den Bewertungen auf courseticket.

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  • Neues Buch: Physiotherapie Testsimulation

    Neues Buch: Physiotherapie Testsimulation

    Du möchtest Physiotherapie studieren und bereitest dich auf das Aufnahmeverfahren vor? Ein Probetest für zuhause bietet dir den richtigen Einstieg oder eine zusätzliche Übungsmöglichkeit.

    Wer sich noch nicht zum Besuch eines Vorbereitungskurses entschlossen hat oder zusätzlich zu den Kursunterlagen noch weiteres Übungsmaterial sucht, findet in Katharina Dosts neuem Übungsbuch eine vollständige Simulation des Physiotherapie-Aufnahmetests an der FH Campus Wien.

    Die Testsimulation umfasst alle Teile der schriftlichen Aufnahmeprüfung:

    • Analoges Schließen
    • Räumliches Vorstellen
    • Zahlenreihen
    • Humanbiologisches Grundwissen
    • Sozial-emotionales Verständnis
    • Deutsche Rechtschreibung
    • Grammatik-Matrizen

    Ergänzend dazu enthält das Buch eine Einführung in den Ablauf des Aufnahmeverfahrens, kurze Lerntipps für unterwegs und einen ausführlicher Lösungsteil.

    Da der schriftliche Aufnahmetest für die meisten Gesundheitsstudien an der FH Campus Wien der selbe ist, eignet sich das Buch auch für das Training für die Ergotherapie, Lögopädie oder Orthoptik Aufnahmeprüfung. Angehende DiätologInnen finden hier abgesehen vom Testteil Kochen & Ernährung ebenfalls alle Teile ihres Aufnahmetests vor.

    Hol dir jetzt auf Amazon deinen Probetest!

    Eine intensive und persönliche Vorbereitung auf alle Teile des Aufnahmeverfahrens (schriftlich, berufspraktisch und mündlich) bekommst du im Vorbereitungskurs:

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  • Alles für den erfolgreichen Einstieg ins Studium

    Alles für den erfolgreichen Einstieg ins Studium

    Es ist wieder soweit: Das neue Semester startet! Damit du für den Uni- und FH-Alltag gut ausgerüstet bist, haben wir diese Liste an nützlichen Anschaffungen erstellt. Hier findest du die wichtigsten Gadgets für’s Studium und deine Freizeit als frisch gebackene/r StudentIn!

    1. Laptop

    Ein/e StudentIn ohne Laptop ist ungefähr so produktiv, wie Wiens Ex-Bürgermeister Michael Häupl ohne seinen Spritzwein. Zu Semesterbeginn gibt es auch immer jede Menge Aktionen, z.B. bei edustore, sodass du auf jeden Fall deinen idealen Partner für’s Studium findest!

    2. Rucksack

    Auch als faulste/r StudentIn der Welt, musst du zumindest einmal die Woche auf die Uni oder FH. Damit du all deine Sachen unterbringst, empfehlen wir dir einen guten Rucksack mit viel Stauraum für Laptop, Notizblock, Stifte, Trinkflasche und so weiter…

    3. Kaffeebecher

    Statistiken belegen, dass in Wien allein täglich rund 200.000 Einwegbecher weggeworfen werden. Bedenklich, oder? Deshalb bitte unbedingt einen Coffee-to-go Becher zulegen, damit du unseren Planeten schützt. Mittlerweile gibt es fast überall coole Becher, die perfekt in dein Budget passen.

    4. Powerbank

    Ideal für lange Uni- oder FH-Tage ist eine Powerbank für dein Handy. Gerade deswegen, weil du nicht immer eine Steckdose zur Hand haben wirst oder alle verfügbaren schon besetzt sein könnten. Powerbanks kosten nicht viel und sind eines der praktischsten Gadgets für den Studienalltag finden wir.
    Tipp: Kaufe trotzdem nicht das billigste Gerät, das du findest. Am Ende gibt dieses vielleicht nach 2 Wochen den Geist auf…

    5. Externe Festplatte

    Nach einigen Monaten im Studium können sich die Dokumente ganz schön anhäufen. Damit vor allem deine mühselige Arbeit nicht verloren geht, falls deinem Laptop mal etwas zustoßen sollte, solltest du dir eine externe Festplatte kaufen. Zusätzlich kannst du alle deine Fotos abspeichern, damit wertvolle Erinnerungen nicht auf einmal weg sind. Festplatten sind zwar nicht gerade billig, aber jeden Cent wert.

    6. Trinkflasche

    Genauso wichtig, wie ein Kaffeebecher ist auch eine Trinkflasche, die du immer dabei hast. Entweder du kaufst dir eine Glasflasche oder eine aus Aluminium, die dein Getränk immer kalt, beziehungsweise warm hält. Besonders beliebt ist die Marke Chilly‘s, die Flaschen in vielen verschiedenen Farben und Mustern herstellt.

    7. Noise Cancelling Kopfhörer

    Brauchst du beim Lernen absolute Ruhe? Dann können wir dir empfehlen Kopfhörer zu kaufen, die sämtliche Geräusche unterdrücken. Somit kannst du überall lernen, egal ob in der Bibliothek oder im Café. Wenn es dir zu leise wird, kannst du immer noch motivierende Musik einschalten.

    8. Amazon Prime und/oder Netflix

    Nicht unbedingt eine Anschaffung per se, aber mindestens genauso notwendig, wie die Punkte darüber. Netflix ist ein Klassiker für jeden Student und jede Studentin. Nach einem anstrengenden Tag auf der Uni oder FH möchte man genau nur so eines machen: auf der Couch liegen und netflixen. Als Alternative gibt es den Amazon Prime Account, der für StudentInnen ein Jahr gratis zur Verfügung steht und mit dem du auch viele Serien und Filme kostenlos schauen kannst. Worauf wartest du also?

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  • Lernorte in Wien: Bibliotheken und Parks

    Lernorte in Wien: Bibliotheken und Parks

    Nicht immer ist man in den eigenen vier Wänden am produktivsten. Wenn du also Lernmöglichkeiten außer Haus suchst, wirst du sicher bei einem unserer Tipps fündig. Wir stellen dir die besten Lernorte in Wien vor!

    Bibliotheken

    1. Der Klassiker: Die Bibliothek der Universität Wien

    Universitätsring 1, 1010 Wien
    Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-22, Sa 9-18 Uhr
    (in der Prüfungsphase gehen die Öffnungszeiten bis Mitternacht)

    Die Bibliothek der Universität Wien zählt zu den beliebtesten Lernorten in Wien. Gelernt wird hier an langen Holztischen gemeinsam mit vielen weiteren StudentInnen. Im Sommer gehen viele Lernende auch gerne in den grünen Innenhof. Besonders praktisch ist, dass du zum Lernen in der Bib keinen Studentenausweis brauchst. Also selbst, wenn du noch kein/e StudentIn bist, kannst du gerne – zum Beispiel für deine Aufnahmeprüfung – in der Universität Wien lernen. Vergiss nicht eine durchsichtige Tasche mitzunehmen!
    Tipp: In der Prüfungszeit lieber früh auftauchen, sonst bekommst du vielleicht keinen Platz!

    2. Die Moderne: Die Bibliothek der Wirtschaftsuniversität Wien

    Welthandelsplatz 1, 1020 Wien
    Öffnungszeiten: variieren

    Die wahrscheinlich modernste Bibliothek bietet die WU Wien. Hier lässt es sich bei großen Fenstern, die viel Tageslicht zulassen, sehr gut und lange lernen. Allerdings solltest du bei den Öffnungszeiten aufpassen, da diese sehr unterschiedlich ausfallen können.
    Tipp: Kauf dir am besten im WU Shop eine durchsichtige Tasche, damit du nicht alles umständlich in den Händen tragen musst – normale Handtaschen oder Rucksäcke sind hier nicht erlaubt!

    3. Die Alternative: Die Bibliothek des Juridicums

    Schottenbastei 10-16, 1010 Wien
    Öffnungszeiten: Mo & Do 9-19, Di, Mi & Fr 9-16 Uhr

    Keinen Platz in der Bibliothek der Universität Wien gefunden? Wir empfehlen die nahegelegene Bibliothek des Juridicums. Gleich in der Nähe befindet sich diese wunderschöne Lernmöglichkeit, für die du nicht mal einen Ausweis brauchst.
    Tipp: Auch hier solltest du möglichst früh kommen, da sonst alle Plätze weg sind!

    4. Die Noble: Die Nationalbibliothek

    Josefplatz 1, 1010 Wien
    Öffnungszeiten: Mo-So 9-21 Uhr

    Die Nationalbibliothek befindet sich in der Hofburg. Hier lässt es sich so richtig kaiserlich lernen. Für den Zutritt benötigst du allerdings einen Lichtbildausweis und eine Benützungskarte.
    Tipp: Am besten du legst dir eine Jahreskarte um 10€ zu, denn eine Tageskarte kostet bereits 3€!

    Parks

    1. Der Beliebte: Der Votivpark

    1090 Wien

    Direkt vor der Votivkirche liegt der Votivpark – eine kleine schöne Grünfläche, die gerne von StudentInnen zum Lernen genutzt wird. Die Universität Wien ist ebenfalls gleich ums Eck. Der Park ist wird oft als „Oase der Ruhe“ bezeichnet und in der Nähe befinden sich viele nette Cafés für eine Stärkung zwischendurch.

    2. Der Rosige: Der Volkgarten

    1010 Wien

    Der Volksgarten ist einer der bekanntesten Parks in Wien. Egal, ob zum Spazieren, Tratschen mit Freunden oder Lernen, diese Grünflächen sind immer gut besucht. Es gibt genügend schattige und sonnige Plätzchen in der fast 5 Hektar großen Anlage mit jeder Menge Rosen. Hier findest du ganz sicher immer einen Platz zum Lernen.

    3. Der Gemütliche: Der Burggarten

    1010 Wien

    Der Burggarten ist ganz in der Nähe vom Volksgarten gelegen. Dazu musst du nur den Heldenplatz überqueren und schon bist du da. Diese Lernmöglichkeit bietet viele schattige Stellen, damit du in Ruhe lernen kannst. Ein Highlight ist der kleine Teich mit Enten inmitten des Parks.

    4. Der Historische: Der Türkenschanzpark

    1180 Wien

    Der Türkenschanzpark hat eine sehr außergewöhnliche Geschichte, die schließlich auch für die Namensgebung verantwortlich war. Im 17. Jahrhundert verschanzten sich die Türken auf diesem Gelände gegen das anrückende Entsatzheer. Heute erfreuen sich die BesucherInnen des Parks an den großen Grünflächen und der wunderschönen Teichanlage. Zum Lernen ist hier auf jeden Fall genug Platz!

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  • Lernerfolg trotz Hitze

    Lernerfolg trotz Hitze

    Alle deine Freunde sind im Sommer auf Urlaub und genießen die Ferien, du musst aber für deine Aufnahmeprüfung lernen? Das kann schon ziemlich nerven… Hat es noch dazu 36°C im Schatten wird es schnell unerträglich am Schreibtisch. Wir haben für dich hilfreiche Tipps, wie du trotz Hitze einen kühlen Kopf beim Lernen behältst.

     

    1. Lernzeiten umstellen

    Hitze beim Lernen kann die Produktivität schnell mal verringern. Am besten ist es daher, wenn du deine Lernzeiten änderst. Beginne statt um 11 Uhr am Vormittag bereits um 7 Uhr in der Früh und genieße dafür den Nachmittag draußen mit Freunden, wenn es zum Lernen schon zu heiß ist. Eventuell kannst du dann am Abend noch eine kurze Lernsession einlegen, wenn die Temperaturen wieder hinuntergehen.

     

    2. Außer Haus lernen

    Oftmals ist es wesentlich erträglich im Sommer außer Haus zu lernen. Zum Beispiel kannst du dich in eine Bibliothek setzen, viele Universitäten haben ihre Räumlichkeiten auch im Sommer geöffnet. Eine weitere Möglichkeit wäre in einem Café zu lernen. Hierzu haben wir bereits einen Blogpost veröffentlicht, der die besten Lerncafés in Wien vorstellt.

     

    3. Genug Wasser trinken

    Der wichtigste Tipp lautet: trinken, trinken, trinken! Gerade im Sommer ist es ohnehin schon wichtig, dass man genug trinkt. Beim Lernen vergisst man aber schnell mal und deswegen am besten immer gleich einen vollen Krug neben dich stellen, damit du ja nicht vergisst!

    Eine andere leckere Alternative ist ein selbstgemachter Eistee. Dieser versorgt den Körper ebenfalls mit genug Flüssigkeit. Jedoch mit dem Vorteil, dass kein unnötiger Zucker enthalten ist, der dich zwar kurzzeitig aufputscht, dir aber genauso schnell wieder die Energie nimmt.

    Rezept für 1 Liter Eistee:

    • 4-5 Beutel von deinem Lieblingstee (z.B. Schwarztee, Früchtetee etc.)
    • 1 Liter Wasser
    • Eiswürfel
    • 1 Zitrone

    Zubereitung:

    Wasser kochen und Beutel ca. 5 Minuten ziehen lassen. Dann den Tee eine halbe Stunde abkühlen lassen. Anschließend Eiswürfel und Zitrone hinzufügen und genießen!

     

    4. Pausen einlegen

    Es ist verständlich, dass deine Konzentration unter der Hitze leidet. Deswegen unbedingt von Zeit zu Zeit Pausen einlegen und nie mehr als 45 Minuten am Stück lernen. Am besten du legst dein Handy auch während der Lernphasen weg, damit du dich nicht ablenken lässt. In den Pausen auf jeden Fall wieder genug trinken und zwischendurch aufstehen und durch das Zimmer gehen, um den Kreislauf anzuregen.

     

    5. Auf’s Essen achten

    Das Thema Essen wird beim Lernen oft unterschätzt, ist aber ebenfalls ein wichtiger Punkt. Es ist sehr sinnvoll beim Lernen auch hin und wieder zu „snacken“, da dein Körper dadurch mit wertvollen Nährstoffen versorgt wird und du nicht so schnell müde wirst. Am besten isst du Obst, wie zum Beispiel Ananas, Äpfel oder Melonen, die einen besonders hohen Wasser- und Mineraliengehalt aufweisen.

     

    6. Lernen mithilfe von Lerntechniken

    Um den ganzen Lernprozess zu erleichtern, empfiehlt es sich mit Lerntechniken zu lernen. Speziell für lange Texte ist die PQ4R Methode sehr hilfreich. Im ersten Schritt überfliegst du den Text oder die Kapitel und verschaffst dir somit einen ersten Überblick. Danach formulierst du Fragen zu den einzelnen Abschnitten. Anschließend beginnst du den Text sorgfältig zu lesen und beantwortest gleichzeitig die Fragen, die du dir im Vorhinein überlegt hast. Im nächsten Schritt denkst du auch schon über das Gelesene nach und versuchst Beispiele zu finden. Dann sollst du den Inhalt des Textes wiedergeben und gegebenenfalls nachlesen, wenn du es dir nicht gemerkt hast. Der letzte Schritt nennt sich Rückblick und bedeutet, dass die wichtigsten Informationen nochmal ins Gedächtnis gerufen werden.
    Es gibt noch jede Menge andere Lernmethoden, wie zum Beispiel Mindmapping, Karteikarten oder die Mnemotechnik.

     

    7. Nicht nur lernen

    Gerade, wenn du einige Monate für eine große Prüfung lernen musst, ist es wichtig, dass du dir nicht zu viel aufhalst. Auf Dauer ist das nämlich alles andere als produktiv. Erstelle einen Lernplan, gönne dir genug Pausen und vor allem deine Freizeit. Somit hast du für deine nächste Lernsession einen freien Kopf und verbringst den Sommer nicht nur mit Lernen.

     

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  • MedAT Vorbereitungskurs: Interview mit einem Kursleiter

    MedAT Vorbereitungskurs: Interview mit einem Kursleiter

    Stephan Richter, Trainer für Medizin für Medizin: „Vorbereitung ist das halbe Studium.“

    Stephan Richter, Trainer für Medizin: „Vorbereitung ist das halbe Studium.“

    Am 28. August 2019 besuchte unser Redaktion-Team den ersten MedAT Vorbereitungskurs für die Medizin Aufnahmeprüfung 2020, welche voraussichtlich am 3. Juli geschrieben wird. Wir interviewten Kursleiter Stephan Richter, der uns erzählte, worauf er besonderen Wert legt bei der Vorbereitung auf das beliebteste Studium Österreichs.

    Die umfangreichen Kursunterlagen

    Über die Materialen im Vorbereitungskurs erzählte Stephan: „Ich arbeite mit einem Skriptum. Dieses beinhaltet eigene Erklärungen und viele Übungsaufgaben im dreifachen Umfang des Tests. Außerdem gibt es zu jedem Untertest eine Power Point, damit der Stoff möglichst anschaulich und gut verständlich für die Teilnehmer aufbereitet wird. Am Ende des Kurses gibt es immer eine Testsimulation, damit die Teilnehmer ein Gefühl bekommen, wie der richtige Test ablaufen wird. Besonders wichtig ist das zusätzliche Matheskript, da sich dieses stark von der Schulmathematik unterscheidet.“

    Der Probetest unter Realbedingungen

    Am letzten Tag des Kurses wird immer eine Testsimulation geschrieben, damit die TeilnehmerInnen auch diese Erfahrung machen können, bevor es richtig ernst wird.
    „Am Beginn passiert eine kurze Einführung. Jeder Teilnehmer bekommt ein Textheft mit Antwortbögen, genauso wie beim MedAT. Die Mittagspause ist etwas kürzer, nach der Simulation gibt es nur eine kleine Pause, in der der Test korrigiert wird. Danach werden die Ergebnisse präsentiert und individuelle Schwächen analysiert. Allerdings sind diese anonym, die Teilnehmer bekommen nur Nummern zugeteilt. In einer Excel Tabelle werden alle Werte eingetragen, wo die Teilnehmer ihre Punkte ablesen können und sehen, wie sie abgeschnitten haben“, erklärte Stephan, der bereits seit 2015 Vorbereitungskurse leitet.

    Anders als in der Schule

    „Besonders wichtig sind Zeitmanagement und, dass man auch Sachen wiederholt, die einem leicht fallen, um schneller zu werden“, informierte uns Stephan. „Außerdem ist es erforderlich zu wissen, was sich besonders von der Schule unterscheidet. Diese Teile müssen dementsprechend intensiv geübt werden.“

    Ein Tipp für den Testtag

    „Seid pünktlich und gut vorbereitet, damit nichts zusätzlichen Stress auslöst“ rät Stephan, „und vergegenwärtigt euch, dass es den anderen auch so geht. Obwohl ich selbst bei meinem Test ein schlechtes Gefühl hatte, habe ich schließlich ein sehr gutes Ergebnis erhalten. Also macht euch nicht fertig, wenn es euch auch so geht!“

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