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  • Alles, was du über die Studienbeihilfe wissen musst

    Für viele Maturant:innen ist der Übergang von der Schule zum Studium eine aufregende, aber auch herausfordernde Zeit. Neben der Auswahl des richtigen Studiengangs und der Universität spielt auch die finanzielle Situation eine wichtige Rolle. Glücklicherweise gibt es in Österreich verschiedene Formen der finanziellen Unterstützung für Studierende, darunter die Studienbeihilfe. In diesem Beitrag möchten wir dir alles Wichtige über die Studienbeihilfe in Österreich vorstellen, damit du informierte Entscheidungen über dein Studium treffen kannst.

    Was ist Studienbeihilfe?

    Die Studienbeihilfe ist eine finanzielle Unterstützung für Studierende in Österreich, die sich in einer finanziellen Bedürftigkeit befinden oder deren Eltern nicht in der Lage sind, die Kosten des Studiums zu tragen. Sie dient dazu, die Lebenshaltungskosten während des Studiums zu decken und den Zugang zur Bildung für alle Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen.

    Wer ist berechtigt?

    Um Studienbeihilfe zu erhalten, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Dazu gehören unter anderem:

    • Österreichische Staatsbürgerschaft
    • Regelmäßiger Besuch einer anerkannten Bildungseinrichtung in Österreich
    • Nachweis finanzieller Bedürftigkeit (z.B. durch niedriges Einkommen der Eltern oder eigene finanzielle Unabhängigkeit)
    • Erfüllung von Leistungskriterien (z.B. Studienerfolg)

    Die genauen Voraussetzungen können je nach Bundesland und Art der Studienbeihilfe variieren, daher ist es wichtig, sich rechtzeitig über die individuellen Bedingungen zu informieren.

    Welche Arten von Studienbeihilfe gibt es?

    In Österreich gibt es verschiedene Formen der Studienbeihilfe, darunter:

    1. Studienbeihilfe (Stipendium): Diese Form der Unterstützung ist einkommensabhängig und wird in Form eines monatlichen Zuschusses ausgezahlt. Der Betrag richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie Einkommen der Eltern, Wohnsituation und Studienerfolg.
    2. Studienbeihilfe (Selbsterhalterstipendium): Studierende, die keinen Anspruch auf das reguläre Stipendium haben, können unter bestimmten Bedingungen (vier Jahre volle Berufstätigkeit) ein Selbsterhalterstipendium erhalten. Dabei wird ein Teil der Studiengebühren übernommen, während der Rest selbst getragen werden muss.
    3. Auslandsstipendien: Für Studierende, die einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren möchten, gibt es spezielle Stipendien und Unterstützungsmaßnahmen, um die finanziellen Belastungen zu verringern.

     

    Wie beantragst du Studienbeihilfe?

    Der Antrag auf Studienbeihilfe wird bei der zuständigen Behörde für Studienbeihilfe online gestellt. Die Antragsfristen können je nach Art der Studienbeihilfe variieren, daher ist es wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und den Antrag fristgerecht einzureichen. Für den Antrag werden verschiedene Unterlagen benötigt, darunter Einkommensnachweise der Eltern, Studienerfolgsnachweise und Informationen zur Wohnsituation. Weitere Information dazu findest du hier.

     

    Zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen

    Neben der Studienbeihilfe gibt es in Österreich auch andere Formen der finanziellen Unterstützung für Studierende, wie z.B. Studienkredite, Wohnbeihilfen, Unterstützungsfonds oder Familienbeihilfe. Es lohnt sich, sich über diese Möglichkeiten zu informieren und gegebenenfalls weitere Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

    Insgesamt bietet die Studienbeihilfe in Österreich eine wichtige finanzielle Unterstützung für Studierende und kann dazu beitragen, den Zugang zur Bildung gerechter zu gestalten. Wenn du Fragen zur Studienbeihilfe hast oder Unterstützung beim Antragsverfahren benötigst, stehen dir die Beratungsstellen und Ämter für Studienbeihilfe gerne zur Verfügung.

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  • Schwierigkeiten bei der Berufsorientierung

    Wien (OTS) – In einer Umfrage des Österreichischen Bundesverlags (öbv) geben 81 % der Lehrkräfte an, dass angesichts von KI die Vorwissenschaftliche Arbeit abgeschafft werden sollte. Sie beobachten zudem, dass sich die Maturant*innen schwer tun, sich für einen beruflichen Weg zu entscheiden.

    Am 2. Mai startet die schriftliche Matura 2024. Den Beginn macht Deutsch, die Fächer Mathematik und Englisch folgen kommende Woche. Auch dieses Jahr war wieder die Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) als eine der drei Maturasäulen zu absolvieren.

     

    Macht Künstliche Intelligenz die VWA hinfällig?

    Spätestens seit dem Launch des generativen Texttools ChatGPT nutzen auch Schüler*innen KI-Lösungen. Da sich mit solchen Tools in sehr kurzer Zeit umfassende Texte bis hin zu einer vollständigen VWA erstellen lassen, kommt die Frage auf, ob diese überhaupt noch sinnvoll ist, um Kompetenzen abzuprüfen. Der öbv hat diese Frage im März 120 Lehrkräften gestellt, die in letzter Zeit Maturaklassen unterrichtet hatten. Dabei gaben 81 % an, dass die VWA angesichts von KI abgeschafft werden soll (49,2 % ja, 31,7 % eher ja).

    „Wir müssen hinterfragen, wie wir zukunftsrelevante Kompetenzen sinnvoll prüfen und welchen Prüfungsteilen wir wie viel Gewicht geben. Die VWA-Präsentation, in der die Inhalte diskutiert und kritisch reflektiert werden, wird angesichts Künstlicher Intelligenz wichtiger denn je“, so Christina Hauer, Geschäftsführerin des öbv, zu den Umfrageergebnissen.

    Schwierigkeiten beim Weg nach der Matura

    70 % der Lehrkräfte beobachten außerdem, dass die Schüler*innen sich schwer tun, sich für einen beruflichen Weg zu entscheiden (61,7 % eher schwer, 8,3 % sehr schwer). Sie schätzen, dass durchschnittlich erst 45 % der Maturant*innen wissen, was sie nach der Matura machen möchten (Stand Ende März). Die Lehrer*innen führen das vor allem auf die Vielfalt an Optionen, die Unsicherheit über eigene Interessen und Fähigkeiten sowie einen geringen praktischen Einblick in Berufsfelder zurück. Auch Erwartungen von außen sowie die Sorge vor Fehlentscheidungen machen nach Ansicht der Lehrkräfte den Maturant*innen die Berufswahl schwer.

    „Junge Menschen haben immer mehr Schwierigkeiten, sich für einen Weg nach der Matura zu entscheiden – kein Wunder angesichts einer überwältigenden Vielzahl an Optionen und multipler Krisen. Es ist daher entscheidend, dass die Schule ihnen bei der Orientierung hilft, etwa durch praktische Einblicke in die Berufswelt oder durch die Reflexion über eigene Stärken und Interessen“, schließt Christina Hauer ab.

     

    Mehr Umfrageergebnisse zur Matura

    Im Vorjahr hatte eine umfangreiche öbv-Befragung unter 634 Lehrkräften rund um die Matura sehr interessante Erkenntnisse zutage gefördert: 92 % der Lehrkräfte finden die Matura grundsätzlich sinnvoll, 64 % der Lehrkräfte halten sie jedoch in ihrer jetzigen Form für nicht zeitgemäß. Die Ergebnisse aus dem letzten Jahr finden Sie hier.

    Link: Grafiken und gesamte Studie

    Quelle: Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG via APA OTS

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  • Österreichs begehrteste Studiengänge im Ranking (Salzburger Nachrichten)
  • Studienwahl: So findest du den richtigen Studiengang

    Stehst du kurz vorm Schulabschluss und weißt noch nicht, wie es weitergehen soll? Es kann schwer sein, sich im Dschungel der Studien, Ausbildungen und weiteren Möglichkeiten zurechtzufinden. Falls du studieren möchtest, aber dir noch nicht sicher bist, welches Studium am besten zu dir passt, haben wir einige Tipps für dich zusammengestellt.

     

    1. Selbstreflexion

    Überlege, wo deine Stärken und Interessen liegen. Gibt es ein Schulfach, dass du besonders magst? Schreibst du gerne, tüftelst du in deiner Freizeit gerne am PC oder interessiert dich der menschliche Körper? Dinge, mit denen du dich gerne beschäftigst oder in denen du besonders gut bist, sind ein wichtiger Wegweiser in der Studienwahl.

     

    2. In die Zukunft schauen

    In die Zukunft schauen: Wie stellst du dir deine Zukunft und vor allem deinen Berufsalltag vor – und welches Studium brauchst du, um diese Vorstellung zur Realität zu machen? Wenn du noch keinen spezifischen Job im Kopf hast, können auch ganz simple Fragen helfen: Ist es für dich ein Problem, deinen Tag im Büro zu verbringen oder bist du lieber unterwegs? Arbeitest du gerne mit Menschen oder lieber hinter den Kulissen?

     

    3. Mach einen Selbsttest

    Es gibt zahlreiche Websites, auf denen du ganz einfach einen Studien- oder Berufsinteressentest machen kannst, zB berufsinteressentest.at.

     

    4. Informiere dich

    Ganz wichtig ist es, dich gut über deine Möglichkeiten zu informieren. Das kannst du zum Beispiel auf studienwahl.at, studienplattform.at, studycheck.at, fachhochschulen.ac.at oder auf den Websites der jeweiligen Uni oder Fachhochschule. Entscheidend kann auch der Besuch auf einer Bildungsmesse wie der BeSt sein. Bleib dabei offen – es gibt zahlreiche Studiengänge, von denen du wahrscheinlich noch gar nicht weißt, dass sie existieren.

     

    5. Lass dich beraten

    Es gibt zahlreiche Angebote von Expert:innen, die dir im persönlichen Gespräch individuelle Ratschläge geben können. Dazu zählen etwa die bereits erwähnten Bildungsmessen, aber es gibt zB auch die Psychologische Studierendenberatung, bei der du kostenfrei einen Termin zur Studienwahlberatung ausmachen kannst.

     

    6. Rede mit Studierenden und Absolvent:innen

    Suche den Austausch mit Leuten, die Studienfächer studieren oder abgeschlossen haben, die auch dich interessieren. So bekommst du einen guten Einblick in den Studiengang und die Berufe, die du danach ergreifen kannst.

     

    7. Schnupper rein

    Mit Studieren Probieren kannst du an Lehrveranstaltungen aus deinem Wunschstudiengang teilnehmen, dich mit Studierenden austauschen und Fragen stellen.

    Die Entscheidung für einen Studiengang kann überwältigend erscheinen, aber glücklicherweise gibt es zahlreiche Angebote, die dich dabei unterstützen können. Wenn du dich entschieden hast, findest du hier weitere Tipps, Dos und Don’ts für Aufnahmeprüfung und Studienbeginn.

    Wir hoffen, diese Tipps können dir weiterhelfen und wünschen dir alles Gute für dein Studium!

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  • Biomedizinische Analytik oder Molekulare Biotechnologie

    Biomedizinische Analytik oder Molekulare Biotechnologie?

    Biomedizinische Analytik oder Molekulare Biotechnologie? Du möchtest ein biowissenschaftliches Studium beginnen, weißt aber noch nicht welches? Wir erklären dir die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Studienrichtungen. Vorab: Biomedizinisch:e Analytiker:in ist ein gesetzlich geregelter Gesundheitsberuf, molekulare Biotechnologie eher forschungsorientiert.

     

    Studieninhalte: Biomedizinische Analytik

    In der Biomedizinischen Analytik geht es darum, medizinische Proben zu analysieren, Labormesswerte zu errechnen und basierend darauf Krankheitsbilder zu erkennen. Im Studium lernst du, Funktionstests wie EKG oder Spirometrie durchzuführen, hämatologische Krankheiten zu diagnostizieren, Antikörper und Krankheitserreger zu bestimmen usw.  Kerndisziplinen sind die Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie. Dabei spielen sowohl Technologie-Know-how sowie Qualitäts- und Prozessmanagement eine große Rolle.

     

    Studieninhalte: Molekulare Biotechnologie

    Im Mittelpunkt des Studiums Molekulare Biotechnologie steht die Zelle bzw. das Genom. Du lernst, durch den Einsatz molekularbiologischer Techniken die Ursachen von Krankheiten zu analysieren und neue Wirkstoffe, Impfstoffe und Technologien zu entwickeln. Teilbereiche des Studiums sind z.B. Zell- und Molekularbiologie, Genomforschung, allgemeine, analytische und organische Chemie sowie Bioinformatik. Auch im Molekulare-Biotechnologie-Studium werden naturwissenschaftliche Kenntnisse mit technologischem Know-how und Qualitäts- und Prozessmanagement verbunden.

     

    Berufsbild: Biomedizinische Analytik

    Mit dem Bachelor Biomedizinische Analytik erwirbst du die Qualifikation, als biomedizinische:r Analytiker:in zu arbeiten. Damit kannst du EU-weit in der biomedizinischen Laboratoriumsdiagnostik auf ärztliche Anordnung tätig sein, aber auch in Forschungseinrichtungen, der biopharmazeutischen Industrie, Industrie und Handel der Labortechnologie, der Lebensmittelindustrie, usw.

     

    Berufsbild: Molekulare Biotechnologie

    Nach dem Abschluss des Studiums Molekulare Biotechnologie kannst du als wissenschaftlich-technische:r Assistent:in in den Forschungsabteilungen und -labors von Kliniken, Universitäten, und Pharmaunternehmen tätig sein. Weitere Berufsmöglichkeiten findest du im Projektmanagement, der Qualitätssicherung bei der Herstellung von Medikamenten, in der Lebensmittelindustrie, Umwelttechnologie, usw.

     

    Standorte

    In Österreich kannst du Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien, FH Joanneum, FH Kärnten, FH Wiener Neustadt, FH Gesundheitsberufe OÖ, FH Salzburg und der FH Gesundheit Tirol studieren. Das Studium Molekulare Biotechnologie findest du an nur der FH Campus Wien, aber es gibt alternativ auch einige ähnliche Studiengänge wie Biotechnische Verfahren, Molekulare Biowissenschaften etc.

    Wenn du Biomedizinische Analytik oder Molekulare Biotechnologie zu studieren, musst du einen Aufnahmetest absolvieren. Genaue Infos dazu findest du auf der Website der jeweiligen FH. Für die Aufnahmeprüfung zu Molekulare Biotechnologie empfehlen wir dir einen Vorbereitungskurs, um deine Chancen auf einen Studienplatz zu optimieren.

    Lies auch: Deswegen hilft dir die Biologie-Matura beim Aufnahmetest

     

    Fazit: Biomedizinische Analytik oder Molekulare Biotechnologie?

    Zusammengefasst fokussiert sich die biomedizinische Analytik vorranging auf die Durchführung und Analyse von diagnostischen Tests, während in der molekularen Biotechnologie die Ursachen von Krankheiten untersucht und neue Behandlungsmöglichkeiten entwickelt werden. Mit beiden Studiengängen steht dir allerdings ein breites Spektrum an Berufsmöglichkeiten offen.

    Auf unserer Website findest du wichtige Infos zu den Studiengängen Biomedizinische Analytik und Molekulare Biotechnologie sowie Vorbereitungskurse, um für die Aufnahmeprüfung bestens gewappnet zu sein.

    Wir hoffen, wir konnten dir bei deiner Entscheidung helfen und wünschen dir viel Erfolg im Studium!

    Du möchtest Molekulare Biotechnologie oder Biomedizinische Analytik studieren? Sieh dir unser Angebot an Vorbereitungskursen für den Aufnahmetest an!

    Biomedizinische Analytik fokussiert sich vorrangig auf die Durchführung und Analyse von diagnostischen Tests, während in der molekularen Biotechnologie die Ursachen von Krankheiten untersucht und neue Behandlungsmöglichkeiten entwickelt werden.

    In Österreich kannst du Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien, FH Joanneum, FH Kärnten, FH Wiener Neustadt, FH Gesundheitsberufe OÖ, FH Salzburg und der FH Gesundheit Tirol studieren.

    In Österreich kannst du Molekulare Biotechnologie an der FH Campus Wien studieren.

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  • „Wer jetzt erst lernt, ist schon spät dran“ (Kurier, 09.03.2024)
  • Änderungen im Lehramt-Aufnahmeverfahren

    Änderungen im Lehramt-Aufnahmeverfahren: Das musst du wissen

    Ab dem Studienjahr 2024/25 gibt es eine signifikante Änderung für zukünftige Lehramtsstudierende: Erstmals schließen sich elf Hochschulen zusammen, die ein einheitliches, aus mehreren Modulen bestehendes Aufnahmeverfahren einsetzen.

    Anders als etwa an der Uni Wien wird beim schriftlichen Test kein Fachwissen aus Prüfungsliteratur abgefragt. Stattdessen sollen allgemeine, für das Studium und die Berufsausübung relevante Fähigkeiten getestet werden: Kognitive Ressourcen, sprachliche Kompetenzen sowie emotionale und persönliche Ressourcen.

    Hast du dich für die Primarstufe entschieden, musst du nach erfolgreich absolviertem Test noch ein persönliches Face-to-Face-Assessment absolvieren. Für das Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe hingegen gibt es kein persönliches Gespräch!

     

    Lehramt-Aufnahmeverfahren: Darauf musst du achten

    Wenn du an einer der oben aufgelisteten Hochschulen Lehramt studieren und somit am Aufnahmeverfahren teilnehmen möchtest, ist zulassunglehramt.at eine wichtige Adresse für dich. Hier musst du einen Account anlegen, ein Online-Self-Assessment durchlaufen und einige organisatorische Dinge erledigen (Modul A). Nähere Infos dazu findest du hier (LINK https://www.zulassunglehramt.at/anleitung/). Erst dann geht es für dich zum computerbasierten Test (Modul B) und eventuell zum persönlichen Gespräch (Modul C). Hast du alle Module erledigt, musst du dich nur noch an deiner Hochschule inskribieren.

    Die Registrierungsfrist läuft vom 1. März bis 15. Mai 2024. Die Termine für den Aufnahmetest und das persönliche Interview unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule – informiere dich unbedingt auf der jeweiligen Website deines zukünftigen Studienortes dazu!

    Das Aufnahmeverfahren im Detail findest du hier. Wir unterstützen dich gern bei der Vorbereitung für deinen Aufnahmetest, damit deinem Lehramtsstudium nichts mehr im Wege steht.

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  • BeSt-Messe 2024

    aufnahmeprüfung.at auf der BeSt-Messe 2024

    Du bist Schüler:in, Maturant:in oder einfach auf der Suche nach einem Beruf, der zu dir passt? Dann halte dir das kommende Wochenende frei: Vom 7. bis 10. März öffnet die größte Bildungs- und Karrieremesse Österreichs ihre Tore für alle, die ihre Zukunft gestalten wollen. In der Wiener Stadthalle gibt es Vorträge, Workshops, und rund 350 Aussteller, die dir mit Beratung zu Berufs- und Studienwahl, Weiterbildung, Auslandsaufenthalten usw. zur Verfügung stehen.

    Auch wenn du schon einen Studiengang ins Auge gefasst hast, aber noch ein Aufnahmeverfahren zwischen dir und deinem Traumstudium steht, solltest du die BeSt-Messe nicht verpassen – auch aufnahmeprüfung.at wird mit einem Stand vertreten sein. Hier bekommst du nicht nur Infomaterial, du hast auch die Chance dich in einem persönlichen Gespräch von unseren Mitarbeiter:innen beraten zu lassen. Sie können dir individuelle Tipps geben, wie du deine Lernstrategie optimieren und die Herausforderungen der Aufnahmeprüfungen meistern kannst. Zudem empfehlen wir dir auch gerne Vorbereitungskurse mit erfahrenen Trainer:innen, damit einer erfolgreichen Absolvierung des Tests nichts mehr im Weg steht.

    Interessiert? Dann schau doch zwischen 7. und 10. März bei der BeSt und bei unserem Stand vorbei. In der Zwischenzeit kannst du uns auch gern auf Instagram, Facebook und Youtube abonnieren, um keine Neuigkeiten zu verpassen. Wir freuen uns auf dich!

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  • Start zur Internet-Anmeldung für die Aufnahmeverfahren zur Vergabe der Studienplätze für Human- und Zahnmedizin am 1. März 2024

    Wien (OTS) – Am 1. März 2024 beginnt über die Website www.medizinstudieren.at die Anmeldephase für die Aufnahmeverfahren 2024 für die Studienplätze der Studien Human- und Zahnmedizin an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Es stehen 1.900 Studienplätze zur Verfügung. Die Anmeldefrist für die Aufnahmetests, die am 5. Juli 2024 (ca. 8-17 Uhr) stattfinden, endet am Freitag, dem 29. März 2024.

    Über die gemeinsame Website www.medizinstudieren.at stehen alle wichtigen Informationen rund um die Aufnahmeverfahren und zu allen Studienorten zur Verfügung, ebenso werden häufig gestellte Fragen beantwortet. Zur optimalen Vorbereitung stehen über die Website zahlreiche Übungsbeispiele und Informationen zu den einzelnen Testteilen und Aufgabengruppen sowie allgemeine Bearbeitungshinweise und Anleitungen kostenlos zur Verfügung. Sowohl bei der Internet-Anmeldung als auch bei der Teilnahme am Aufnahmetest MedAT ist kein Nachweis der Matura bzw. des Abiturs notwendig. Damit eine Teilnahme am Aufnahmetest zulässig ist, muss man sich zumindest in der letzten (12./13.) Schulstufe befinden. Wer einen Studienplatz erreicht hat, muss die Universitätsreife im Rahmen der Zulassung nachweisen.

     

    Insgesamt 1.900 Studienplätze

    Für das Studienjahr 2024/25 stehen für die Studien Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.900 Studienplätze und damit gegenüber dem Vorjahr insgesamt 50 mehr zur Verfügung, davon 772 (2023: 760) an der Medizinischen Universität Wien, 420 (2023: 410) an der Medizinischen Universität Innsbruck, 388 (2023: 370) an der Medizinischen Universität Graz und 320 (2023: 310) an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. Mindestens 95 Prozent der Studienplätze sind EU-Bürger:innen und ihnen im Hinblick auf den Studienzugang gleichgestellten Personen vorbehalten und mindestens 75 Prozent der Studienplätze Studienwerbenden mit einem Reifezeugnis aus Österreich. Diese Kontingentregelung gilt allerdings nur für die Vergabe der Studienplätze in Humanmedizin. Im Studienjahr 2024/25 stehen 85 der 1.900 Medizin-Studienplätze gewidmet für Aufgaben im öffentlichen Interesse für Bundesländer, die Österreichische Gesundheitskasse, das Bundesministerium für Inneres und das Bundesministerium für Landesverteidigung zur Verfügung. Studienwerber:innen, die sich für einen solchen Studienplatz bewerben wollen, müssen an der regulären Anmeldung für den gewünschten Standort teilnehmen und verpflichten sich im Rahmen einer Vereinbarung mit der jeweiligen Institution, die Aufgaben im öffentlichen Interesse auch tatsächlich zu erbringen. Zur Erreichung dieser Studienplätze muss eine Mindestleistung beim Aufnahmetest erreicht werden. Nähere Details dazu sind ebenfalls unter www.medizinstudieren.at abrufbar.

    Für die verbindliche Anmeldung zu den Aufnahmetests muss fristgerecht im Rahmen der Internet-Anmeldung eine Kostenbeteiligung von EUR 110,- einbezahlt werden. Diese stellt einen Beitrag zur Deckung der den Universitäten entstehenden Kosten für die Aufnahmeverfahren dar. Die Aufnahmetests finden an allen Standorten am Freitag, 5. Juli 2024, statt.

     

    Termine der Aufnahmeverfahren Human- und Zahnmedizin 2024

    1. bis 29. März 2024: Internet-Anmeldung und Bezahlung der Kostenbeteiligung
    Freitag, 5. Juli 2024: Aufnahmetest MedAT in Wien, Innsbruck, Graz und Linz
    In der 32. Kalenderwoche 2024: Bekanntgabe der Testergebnisse

    Quelle: Medizinische Universität Wien via APA OTS

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  • Studieren an der FHWien der WKW? Wir vergleichen die Kommunikationsstudiengänge

    Die FHWien der WKW bietet ein breites Spektrum an Studiengängen – besonders im Bereich Marketing und Kommunikation. Um dich bei deiner Wahl zu unterstützen, vergleichen wir in diesem Beitrag die verschiedenen kommunikationswissenschaftlichen Studien.

    Die FHWien der WKW

    Die FHWien der WKW gehört zu den führenden Hochschulen in Österreich. Ihre Studiengänge sind darauf ausgerichtet, dir nicht nur fundiertes theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern auch die praktischen Fähigkeiten, die du für den Erfolg in der modernen Berufswelt brauchst.

    An der Fachhochschule kannst du aus zehn Studiengängen wählen, fünf davon kommunikationswissenschaftlich.

    1. Content-Produktion & Digitales Medienmanagement
    2. Journalismus & Medienmanagement
    3. Kommunikationswirtschaft
    4. Corporate Communication
    5. Marketing & Sales

    Jedes dieser Bachelor-Studien dauert mindestens sechs Semester und schließt mit einem Bachelor of Arts ab. In Bezug auf Studieninhalte und Berufsaussichten unterschieden sie sich aber. Wir sehen uns die einzelnen Studiengänge der FHWien der WKW nacheinander an.

    1. Content-Produktion & Digitales Medienmanagement

    Überblick und Studiendauer

    Im sechssemestrigen Bachelor-Studium Content-Produktion & Digitales Medienmanagement liegt der Fokus auf der digitalen Aufbereitung sowie der Verwaltung von Medienprodukten. Du schließt hier mit einem Bachelor of Arts in Social Sciences ab.

    Im Jahr gibt es hier 30 Studienplätze (berufsbegleitend).

     

    Studieninhalte und Schwerpunkte

    Der Studiengang Content-Produktion & Digitales Medienmanagement bietet dir eine umfassende Ausbildung in der mehrmedialen Aufbereitung und Gestaltung von Inhalten. Du lernst, journalistisches Know-how praktisch anzuwenden und erwirbst wichtige Fertigkeiten, die es im Online-Journalismus braucht, wie zB die Konzeption und Gestaltung von Audio-, Video- und Bild-Content.

    Während deines Studiums bekommst du eine mehrmediale, redaktionelle Basisausbildung mit Fokus auf digitalen Medien. Erste Erfahrungen sammelst du in verschiedenen Praxisprojekten, die du während des Studiums in Kleingruppen durchführst. Du lernst außerdem wichtiges Wissen zur Mediengestaltung und, wie du mit professionellem Equipment umgehst. Dafür darfst du die hauseigenen TV- und Radio-Studios.

    Im Laufe der Ausbildung absolvierst du auch ein verpflichtendes Berufspraktikum. Das bietet dir nochmals zusätzliche praktische Erfahrungen.

     

    Berufsaussichten nach dem Studium

    Mit einem Abschluss in Content-Produktion & Digitales Medienmanagement an der FHWien der WKW stehen dir vielfältige Karrierewege offen. Du kannst beispielsweise in Online-Redaktionen, der Multimedia-Produktion, im Corporate Editoring & Social Media Management, im Multimedia-Projektmanagement und im Datenjournalismus arbeiten. Der Studiengang bereitet dich optimal auf die Anforderungen des digitalisierten Arbeitsmarktes vor.

      

    2. Journalismus & Medienmanagement

    Überblick und Studiendauer

    Der Bachelor-Studiengang Journalismus & Medienmanagement ist ein dreijähriges Vollzeit-Studium, das Journalisten und Medienmanager ausbildet. Hier schließt du mit einem Bachelor of Arts in Social Sciences ab.

    Im Jahr gibt es hier 34 Vollzeit-Studienplätze.

     

    Studieninhalte und Schwerpunkte

    Das Studium Journalismus & Medienmanagement vermittelt dir journalistisches Know-how in den Bereichen Print, TV und Video, Radio und Audio sowie den neuen Medien. Nebenbei hast du auch Fächer wie Wirtschaft, Recht und Management.

    Der Studiengang zeichnet sich durch seine Vielfalt aus und bereitet dich auf die digital vernetzte, internationale Branche vor. Zu den Schwerpunkten gehören eine praktische journalistische Basisausbildung, jede Menge Praxisprojekte, Investigationen sowie Medien- und Urheberrecht, Medienethik und viele weitere.

    Auch hier darfst du die hauseigenen TV- und Radio-Studios der FHWien der WKW nutzen, um deine Kenntnisse in diesen Bereichen nochmals zu vertiefen.

     

    Berufsaussichten nach dem Studium

    Als Absolvent:in hast vielfältige Karrieremöglichkeiten und kannst in klassischen sowie neuen Medienberufen arbeiten. So zB als Redakteur:in, Moderator:in, Medienmanager:in, Social-Media-Redakteur:in oder Daten-Journalist:in.

    Du möchtest an der FHWien der WKW studieren? Sieh dir unser Angebot an Vorbereitungskursen für den Aufnahmetest an!

    Personen kleben Postits mit Begriffen auf Scheibe in Marketingmeeting

    3. Kommunikationswirtschaft

    Überblick und Studiendauer

    Im Bachelor-Studiengang Kommunikationswirtschaft der FHWien der WKW erwirbst du in drei Jahren umfassendes Know-how in allen Kommunikationsdisziplinen, sowohl in analogen als auch in digitalen Medien. Abschließen wirst du mit einem Bachelor of Arts in Business.

    Im Jahr gibt es hier 68 Studienplätze, davon 34 Vollzeit und 34 berufsbegleitend.

     

    Studieninhalte und Schwerpunkte

    Das Kommunikationswirtschaft-Studium deckt ein breites Spektrum an Themen ab, darunter die Verbindung von digitalen und klassischen Kommunikationskanälen, Storytelling, Bild-, Video- und Audioproduktion sowie Social Media und Influencer Marketing.

    Das Besondere an diesem Studiengang ist, dass du eine Ausbildung in allen Kommunikationsdisziplinen erhältst, also Marketing, PR, Werbung und interne Kommunikation – alles mit dem Fokus auf digitale Medien. Dabei sammelst du Erfahrungen im Bereich Content Creation und dem Einsatz digitaler Tools. Schwerpunkte sind zudem auch die Themen Nachhaltigkeit und die Sustainable Development Goals.

    Während deiner Ausbildung kannst du dich außerdem in Wahlfächern wie Social Media, Content Creation, Eventmanagement, Data Driven Marketing und vielen mehr spezialisieren.

     

    Berufsaussichten nach dem Studium

    Nach deinem Kommunikationswirtschaft-Abschluss an der FHWien der WKW bist du in vielen Bereichen der Kommunikationsbranche gefragt. Du kannst in der Unternehmenskommunikation, einschließlich der wichtigen Nachhaltigkeitskommunikation, tätig werden oder du fasst im Bereich der Pressearbeit Fuß. Außerdem kannst du im Marketing, der digitalen Kommunikation, der Eventkommunikation und vielen weiteren kommunikationswissenschaftlichen Berufsfeldern arbeiten.

     

    4. Corporate Communication

    Überblick und Studiendauer

    Der englischsprachige Bachelor-Studiengang Corporate Communication an der FHWien der WKW dauert sechs Semester und schließt mit einem Bachelor of Arts in Business ab. Das Studium bereitet dich auf eine Karriere in unserer multimedial vernetzten Welt vor.

    Im Jahr gibt es hier 34 Vollzeit-Studienplätze.

    Der Studiengang Corporate Communication teilt seine Inhalte und Schwerpunkte mit dem Studiengang Kommunikationswissenschaften.

     

    5. Marketing & Sales

    Überblick und Studiendauer

    Der Bachelor-Studiengang Marketing & Sales macht dich zur Allrounderin oder zum Allrounder in diesen Bereichen. Das dreijährige Studium ist besonders auf die Anforderungen der digital geprägten Medienwelt ausgerichtet. Deinen Abschluss machst du mit einem Bachelor of Arts in Business.

    Im Jahr gibt es hier 68 Studienplätze, davon 34 Vollzeit und 34 berufsbegleitend.

     

    Studieninhalte und Schwerpunkte

    Die Kernbereiche des Studiums Marketing & Sales umfassen das Digital Marketing (zB Mediaplanung und Data Driven Marketing) und eine fundierte Sales-Ausbildung.

    Du erwirbst außerdem Kenntnisse in Strategie, Betriebswissenschaft, der Vernetzung von digitalem und klassischem Marketing, Sales- und Key-Account-Management sowie in Big Data und Marktforschung. Weiter spezialisieren kannst du dich in ausgewählten Wahlfächern.

     

    Berufsaussichten nach dem Studium

    Nach dem Studium Marketing & Sales an der FHWien der WKW sind Absolventinnen und Absolventen in vielen Bereichen des Marketings gefragt. Du kannst zB im Marketingmanagement, Brandmanagement, Vertrieb, in der Konsumentenforschung, im digitalen Marketing und CRM arbeiten.

    Kommunikationsstudiengänge auf einen Blick

    Und jetzt?

    Die kommunikationswissenschaftlichen Studiengänge der FHWien der WKW bieten dir eine perfekte Grundlage, um in die dynamischen Felder der Medien, Kommunikation und des Marketings einzusteigen. Jeder dieser Studiengänge zeichnet sich durch eine starke Praxisorientierung in Kombination mit der Vermittlung von fundiertem und aktuellem theoretischem Know-how aus.

    Du möchtest an der FHWien der WKW studieren? Sieh dir gleich unsere Vorbereitungskurse für den Aufnahmetest an und starte gut vorbereitet in dein Studium!

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