Archive - Salzburg RSS Feed

Infografik Uni Salzburg – Psychologie

Aufnahmeprüfung.at empfiehlt folgende Vorbereitungskurse.

Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg – Factbox

Termine & Fristen: Anmeldefrist: 10.01.2012 – 16.04.2013

Formalvoraussetzungen: Allgemeine Hochschulreife

Art der Aufnahmeprüfung: schriftlicher Aufnahmetest

Plätze/Bewerber 2011: 50/400

Paracelsus Medizinische Privatuniversität – Reportage

Die Aufnahmeprüfungen an den Medizin-Universitäten sind wohl die schwersten in ganz Österreich. Jährlich gibt es bei keinen Aufnahmeprüfungen so viele Bewerber, wie auf den Med-Unis. Sarah studiert in Salzburg an der PMU und weiß, wie man sich am besten auf die Aufnahmeprüfung vorbereitet.

Weiterlesen…

Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg – Portrait

Die PMU im Herzen Salzburgs bietet eine der besten medizinischen Ausbildungen des Landes. Zurzeit studieren rund 200 Personen an der Universität. Die angebotenen Studiengänge haben eine beschränkte Aufnahmekapazität und sind, bis auf Molekulare Medizin, kostenpflichtig.

Das Aufnahmeverfahren ist eines der härtesten in ganz Österreich. Aber keine Angst. Wenn du dich gut genug vorbereitest, kann nicht viel schief gehen. Du musst dich als erstes online bewerben. Wenn du das geschafft hast, wirst du zu einem 5-stündigen Aufnahmetest in der Universität eingeladen. Dort werden deine Fähigkeiten in den Bereichen Lernfähigkeit, Arbeitshaltung, Intelligenz, Persönlichkeit, Naturwissenschaften und Englisch getestet. Hast du das geschafft, folgt ein persönliches Interview. Vorbereiten kannst du dich mit einem Buch, das du in jeder Buchhandlung bestellen kannst.

Du willst dich weiter informieren? Dann besuche die Homepage der PMU.

Universität Salzburg – Portrait

Die Universität Salzburg bietet derzeit rund 13.000 StudentInnenen Platz. Hier studieren auch viele Deutsche, aufgrund des Numerus Clausus und den niedrigeren Studiengebühren. Um an der Universität aufgenommen zu werden, gelten die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen der Universitäten Österreichs. Für die Studiengänge Psychologie und Kommunikationswissenschaften gibt es jedoch ein eigenes Aufnahmeverfahren. Solltest du eine dieser Studienrichtungen gewählt haben, informier‘ dich weiter auf aufnahmepruefung.at.

Für weitere Infos besuche die Homepage der Uni Salzburg.

Pädagogische Hochschulen – Portrait

Pädagogische Hochschulen, auch unter dem ehemaligen Namen Pädak bekannt, sind Bildungszentren, die sich darauf spezialisiert haben LehrerInnen für Volks-, Haupt- und Sonderschulen auszubilden. Auch eine Ausbildung als BerufslehrerIn ist möglich. Zurzeit gibt es in Österreich über zehn Pädagogische Hochschulen, wobei in jedem Bundesland mindestens  eine vertreten ist. Weiterlesen…

Allgemeine Hochschulreife

In Studienrichtungen ohne Aufnahmeprüfung genügt es, die allgemeine Hochschulreife nachzuweisen, um zum Studium zugelassen zu werden.

In Studienrichtungen mit Aufnahmeprüfung ist es in der Regel so, dass du die allgemeine Hochschulreife im Zeitraum zwischen dem Bestehen der Aufnahmeprüfung und dem tatsächlichen Studienbeginn nachweisen musst. Du kannst also beispielsweise im März eine Aufnahmeprüfung machen, im Juni die Matura bestehen und im Oktober dein Studium beginnen.

Um die allgemeine Hochschulreife zu erreichen, musst du einen der folgenden Punkte erfüllen:

  • Besitz eines österreichischen Reifezeugnisses (Matura, Berufsreifeprüfung)
  • Besitz eines ausländischen Zeugnisses, das einem österreichischen Zeugnis entweder aufgrund einer internationalen Vereinbarung oder aufgrund einer bestätigten Anerkennung (Nostrifizierung) gleichwertig ist
  • Besitz einer Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung (z.B. Fachhochschule oder Universität)

Als Alternative zur allgemeinen Hochschulreife gibt es die so genannte Studienberechtigungsprüfung, welche eine Zulassung für nur eine bestimmte Studienrichtung ermöglicht. Diese Prüfung ist für jeden Studiengang unterschiedlich. Weitere Informationen dazu erhältst du an der jeweiligen Hochschule.